Gemeindebrief Nr.103 März 2008

Liebe Leserinnen und Leser,

wie schnell in diesem Jahr doch Ostern auf uns zukommt! In wenigen Tagen beginnt ja schon die Karwoche. Und dann der Winter, der wird auch immer eigenartiger. Kaum noch Schnee, und im Februar schon warme Tage.
Es sind zwei Phänomene, die in letzter Zeit oft in einem Atemzug genannt werden, grad so, als hätte der frühe Ostertermin auch mit dem Klimawandel zu tun. Dabei ist nichts Verwunderliches daran oder gar Bedrohliches, es kommt alle paar Jahre vor. Ostern ist nämlich immer an dem Sonntag, der auf den ersten Vollmond im Frühling folgt. Und da in diesem Jahr am 21. März (Frühlingsanfang) schon Vollmond ist, ist eben der darauffolgende Sonntag, also der 23. März, Ostern, – so einfach ist das.

Der Ostertermin errechnet sich also aus der Verbindung des 365 (bzw. 366) Tage dauernden Sonnenkalenders mit dem Mondzyklus. Hinter dieser Terminfestlegung verbirgt sich allerdings eine tiefe Bedeutung. Denn wie sich Mond- und Sonnenlauf im Ostertermin verbinden, so fließen hier auch die alten Traditionen des Judentums mit den Erfahrungen der Christenheit zusammen. Jesus hat ja mit seinen Jüngern am Tag vor seinem Tod das Passahfest gefeiert als Erinnerung an den Beistand Gottes bei der Befreiung Israels aus der ägyptischen Sklaverei. Dieses Fest findet traditionell in der Vollmondnacht des Frühlingsmonats Nisan statt.
Nun haben die Christen die Erinnerung an den mächtigen, helfenden Gott mit in ihren Erfahrungsschatz aufgenommen und sie wiederum verbunden mit der Erinnerung an den Gott, der in der Auferstehung Jesu nicht nur sein Volk befreit, sondern auch den Tod besiegt hat.
Und weil als Tag der Auferstehung der Sonntag gefeiert wurde, wurde das christliche Osterfest schließlich auf den Sonntag gelegt, der dem ersten Frühlingsvollmond folgt.

Von daher passt die berechtigte Sorge um den Wandel unseres Klimas nun ganz und gar nicht zum frühen Ostertermin. Wir sollten vielmehr froh daran sein, dass uns das Fest des starken und siegreichen Gottes in diesem Jahr schon so bald entgegen kommt.

In diesem Sinne grüße ich Sie in vorösterlicher Freude,

Ihr Pfarrer

Liabe Hattahöfer!

Isch des a Kugelfuhr g’wäsa en dere Zeidong mit dem Reformationsdag! Rom ond nom hot’s Schläg do! I ben bloß froh, dass onser Pfarrer ned au no g’schürt hot. Aber ois isch mir nemme aus em Kopf gange: „Wo wär jetzt aber au dr Jesus noganga?“ Sia moinet, des isch doch klar! Sia, so klar isch des gar ned – moin i! Zu dem Vortrag über dr Martin Luther, do wär dr Jesus ganz g’wiß noganga. Was dr Luther zur „Freiheit eines Christenmenschen“ gsagt hot sellamol, des hätt dem Jesus gfalla- moin i! Aber i glaub, der hätt rom ond nom guckt ond de Menscha ens Herz guckt: isch do a Herzle vor lauter „I-wills-recht-mache---ond de andre gfälligscht-au“ verhärtet? So a Herz tät dr Jesus an sei oigens Herz heba, ond no wärs wieder woich ond liab.
Vielleicht wär dr Jesus aber au gar ned bis zu dem Vortrag komma. Vielleicht hätt er vor dr Sillerhalle jonge Leut schtanda seha, ond ’s hot ihn verbarmt. „Bisch alloi, au mit so viele jonge Leut?“ hätt er vielleicht gfrogt. No hätt der sei Herz ausgschüttet, bis er wieder nei isch ond gmerkt hot, wia alloi au andre send. Dr Jesus wär mit ond hätt äbbas gässa- wia der Wecka hoißt, wär ihm egal, weil’s ihm doch wichtiger isch, was aus dr Gosch rauskommt wia was mr neischaufelt. Moin i! Er hätt sei Freud ghabt an dr Freud von dene jonge Leut ond hätt au a Gläsle Wei tronka, wia auf dr Hochzeit von Kana. Ond wenn äbber em Overschtand oin zviel lupfa wöllt, tät er ihn mitnehme en d’Küche ond saga: „Komm, do isch dr Schpüllompa, do mach’sch was Rechts, des isch besser wia Saufa!“ Moin i! Ond er hätt dem seine Sorga ang’hört.
Vielleicht hätt er so viel Sorga anhöra müssa, dia sonscht koin Menscha intressiert, dass es ihm gar nemme zur „Church night“ ens neue Gemeindehaus glangt hätt.
Au do hätt er Hattahöfer troffa, oine, wo von ganzem Herza gsonga hend, ond andre, wo moinet, sia wäret was Bessers, bloß weil se en’d Kirch oder ens Gemeindehaus ganget. Er hätt tröschtet ond zug’hört, oine durchg’schüttelt ond de andre dr Rücka g’schtärkt. Was se halt älle brauchet en so ma Dorf. Moin i!
Ond am näkschta Tag wäret se em Lamm gsässa ond hättet gfrogt: „Wia wars beim Luther- Vortrag?“- „Wia war’s bei dr Hexanacht?“- „Wia war’s bei dr Church night?“ Ond jeder hätt de andre verzählt, was guat war. Ond dr Jesus hätt drzu glächelt ond hätt gsagt: „So isch’s recht!“ ond wär weiterg’loffa. Moin i!
So hätt’s sei könna!
Ihr Butzbächer

Konfirmationen 2008

Es ist wieder eine große Gruppe, die sich dieses Jahr auf ihre Konfirmation vorbereitet hat. Insgesamt 27 Jungen und Mädchen sind es, die am 13. und 20. April in unserer Ägidiuskirche ihr persönliches Ja zu unserem Glauben und dieser evangelischen Kirche sagen.

Am Sonntag Jubilate (13. April) feiern wir mit: Jennifer Barth, Steven Huditz, Lena Kälberer, Max Kehm (Taufe), Kevin Lochner, Barbara Mayer, Fabio Pix, Johannes Reyher, Jonas Schulz, Dennis Vybiralik, Stefanie Wagner, Vanessa Wagner, Andrè Weichseldorfer, Sabrina Weixler.
Und am Sonntag Kantate (20. April) feiern wir mit: Jan Ackermann, Sabrina Bäzner, Claudius Bressmer, Maximilian Bundschu, Julian Fauser, Bastian Gößl, Lisa Heidle, Max Heinz, Janine Hofmann, Kevin Klotzbücher, Linda Maier, Marcel Reiter, Daniel Wölfl.
Am Vorabend der ersten Konfirmation, also am 12. April um 19.00 Uhr, feiern wir das Heilige Abendmahl in unserer Kirche.
Mit dem Opfer des Abendmahlsgottesdienstes und der Konfirmandengabe unterstützen wir das Gustav-Adolph-Werk, also das evangelische Hilfswerk, das die Arbeit von evangelischen Gemeinden auf der ganzen Welt mitträgt. Das Opfer der beiden Konfirmationsgottesdienste ist auch in diesem Jahr für den Neubau unseres Gemeindehauses bestimmt. Zu allen Gottesdiensten ist selbstverständlich die ganze Gemeinde herzlich eingeladen.   Pfr. Gerd Häußler


Konfirmanden und Jugendmitarbeiter vor dem Freizeitheim in Rötenbach

Tagung des Kirchengemeinderats in Bad Boll

Zu unserer jährlichen Kirchengemeinderatstagung fuhren wir am 15./16. Februar nach Bad Boll, übrigens zum ersten Mal. In der Akademie empfing uns Elo Frank-Gaul und wies uns die jeweiligen Zimmer zu. In dem 2001 erbauten und mehrfach preisgekrönten Speisesaal trafen wir uns zum Abendessen. Ein ganz besonderes Ambiente war das hier, ein „Glashaus“ umgeben von hohen Tannen.

Um 19.00 Uhr trafen wir uns zu unserer Februarsitzung in der Villa Vopelius. Unsere Arbeit begann nun damit, verschiedene Ämter neu zu besetzen, da fünf neue Kirchengemeinderatsmitglieder ins Gremium gekommen sind. Es sind dies u.a. je ein Mitglied für Jugendarbeit, Diakoniekonvent, Mission und Ökumene, Pfarrstellenbesetzungsgremium und Bezirkssynode. Außerdem wurde die Möglichkeit einer engeren Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden wie Bezgenriet und Jebenhausen diskutiert. Dies könnte  die Gemeinden stärken und neue Möglichkeiten eröffnen.

Der Samstagmorgen begann mit einer Hausandacht in der Kapelle und nach dem Frühstück begrüßte uns Diakon Alber, der uns in das neue kirchliche Rechnungswesen einführte.
Der mittägliche Spaziergang in Bad Boll und Eckwälden zeigte uns wieder einmal, wie schön es bei uns im Albvorland ist.

Den Endspurt bildete eine Besprechung mit dem Architektenehepaar Lieb-rich. Es ging u.a. um die Farbgestaltung der Zwi-schenwände, die Trenn-wand vor dem Gewölbe-keller und die Ausge-staltung der Küchen.
So gegen 18.00 Uhr traten wir die Heimfahrt an. Die Tagung war schön, und wir freuen uns auf ein Neues im nächsten Jahr.

Sieglinde Sauner

Neues vom evangelischen Gemeindehaus

Schon vor einigen Jahren, als unsere Kirche umfangreich renoviert wurde, hat sich aus unserer Gemeinde eine rüstige und sehr fleißige „Rentnertruppe“ zusammengetan und viele Arbeiten ehrenamtlich erledigt.

Und einige dieser Männer zusammen mit anderen sind nun wieder vor Ort am neuen Gemeindehaus. Unter der sachverständigen Leitung von Herrn Ernst Frech sind etwa 10 Leute seit September tätig. Zuerst wurde der gewölbte Keller abgeräumt, danach ausgeräumt und Abbrucharbeiten am Kellerabgang durchgeführt. Es mussten Lichtschächte und die Gewölbebrüstung ausgemauert werden. Rund ums Gemeindehaus wurden alsdann Sickersteine aufgesetzt.


Hier sind von links nach rechts einige der fleißigen Helfer:
Ernst Frech, Walter Prosik, Erwin Gölz, Heinz Pfahl, Erich Häßler, Siegfried Zill, Hans-Peter Weeger, Karl Dannenmann. Karl Geiger war nicht von der Arbeit loszueisen, weshalb er nicht auf dem Foto ist. Erich Schöllhammer als weitere tragende Stütze der Truppe fehlt ebenfalls auf dem Bild.

Inzwischen war es auch schon November geworden, aber unsere tüchtigen „Mannen“ machten keine Winterpause. Im Dezember haben sie Sparrenköpfe und Stirnbretter gestrichen und nach Weihnachten wurde ab Mitte Januar das ganze Gewölbe ausgeschalt und anschließend ausgefugt. Außerdem mussten für die geplante Fußbodenheizung im Keller die Bodenplatten ausgebaut werden. Dies alles sind schwere Arbeiten, für deren Erledigung unseren auch nicht mehr ganz jungen Männern ein ganz besonderes Lob gilt!

Als noch ausstehende große Aufgabe gilt es, im Herbst die Außenanlagen am Gemeindehaus anzulegen. Es ist also noch viel zu tun. Am 19.2. wollten wir ein nettes Gruppenbild von „harten Kern“ der Truppe, die gerade im Einsatz war, machen. Selbstverständlich fehlen einige Männer, die an diesem Tag einfach etwas anderes zu tun hatten. Man weiß ja, dass Rentner vielbeschäftigte Leute sind.

Gisela Bleher

Wenn Sie auch Lust und Zeit haben, bei unserem ehrenamtlichen Bautrupp mitzumachen, dann melden Sie sich doch einfach bei Pfarrer Häußler oder gleich bei Ernst Frech.

Gottesdienst für kleine Leute - mit Taufe

Wir bauen ein Haus

Sonntag, 9. März 2008,
11.00 Uhr in der Ägidiuskirche

Der Gottesdienst wird vorbereitet und mitgestaltet von den Mutter-Kind-Gruppen. Eingeladen sind alle Kleinkinder mit ihren Geschwistern, Eltern, Omis, Opis und ... und ...

Die Opfer- und Spendenergebnisse 2007

In den Gottesdiensten wurden für die Aufgaben unserer Gemeinde 3.550,--€ geopfert.

Für den Bau unseres neuen Gemeindehaus konnten wir im Jahr 2007 ein Spendenergebnis von 30.400,--€ erzielen. Dieses Ergebnis verdanken wir vielen Einzelspendern, den Mitgliedern des Förderkreises, der Durchführung zahlreicher Kaffeenachmittage, dem Benefizessen im Gaushaus Lamm, dem Benefizkonzert von Joyful Voices, dem Adventsverkauf und dem Grillen nach dem Gottesdienst im Grünen. Über den Gemeindebeitrag konnten wir 6.600,--€ zu Gunsten des Neubaus verbuchen

An überregionale, soziale und karitative Einrichtungen, wie z.B. die Weltmission, unseren Partnerbezirk in Kamerun, das Gustav-Adolf-Werk, für spezielle aktuelle Notstände, die Diakonie, das Haus Linde und dem Drogenkontaktladen haben wir 4650,--€ weitergeleitet.

Die Aktion Brot für die Welt unterstützte 2007 ein Projekt für Kleinbauern in Guatemala, diese werden landwirtschaftlich fortgebildet. Ziel ist es, Methoden der biologisch-nachhaltigen Anbauweise zu vermitteln und erfolgreiche Wege zur Vermarktung auf zu zeigen. Erste Erfolge dieser Methode zeigen sich in der Verbesserung der Bodenqualität und der Ertragssteigerung der Ernte der Kleinbauern. Für dieses Projekt konnten wir 3500,--€ an Brot für die Welt überweisen.

Für all die Spenden und Opfer, sowie für  Ihre tatkräftige Unterstützung danken wir Ihnen recht herzlich.

Helga Jauernig, Kirchenpflegerin

Spendenstand neues Gemeindehaus
zum 27. Februar 2008:
172.000 Euro

Unsere Spendenkonten:

Evang. Kirchengemeinde Hattenhofen
Volksbank Göppingen, BLZ 610 605 00, KontoNr. 460 033 000
Kreissparkasse Göppingen, BLZ 610 500 00, KontoNr. 8466


Kirchliches Leben in Zahlen
 
2004 2005 2006 2007
Gemeindeglieder-HWS Stand
25.10.- (Einw. Hattenhofen
1636
(2970)
1631
(3001)
1568
(2944)
1573
(2.951)
Taufen 10 23 10 (davon 10 Auswärtige) 14
Konfirmanden 25 23 24 22
Trauungen 5 6 1 5
Bestattungen 14 15 17 13
Kirchenaustritte 17 8 10 2
Wiederaufnahmen/
Kircheneintritte
1 1 1 2
Gottesdienst-Opferertrag 
"eigene Gemeinde"
4.620 € 4.530 € 4.800 € 3.559 €
Gottesdienstbesucher - Inokavit/
Karfreitag/ 1.Advent/ Hl. Abend
70/63/104/600 35/85/127/490 40/75/84/615 35 / 64 /74 / 550
Anzahl der 
Abendmahlgottesdienste
12 13 12 11
Durchschnittliche Zahl 
der Teiln. am AM
42 42 34 46
Anzahl der Sondergottes-
dienste (im Grünen,Abend,Familien, 
Jugend, Kleine Leute)
3G, 2A, 3F 2G, 4A, 6F, 1J 2G, 2A, 6F, 1J, 2KL 2G, 2A, 5F, 1J, 2KL
Kinderkirche 
(durchschnittliche Zahl der Teiln.)
10 12 6 7
Erwachsenenbildung 
(Anzahl der Veranstaltungen (Vorträge, Bibelabende))
3B, 6V 6B, 6V 4V, 4B 2V, 2B
Erwachsenenbildung (Anzahl der Teiln. insgesamt) 177 130 110 63

as Jahr 2007 hat sich für unsere Gemeinde im Großen und Ganzen als ein Jahr der Kontinuität erwiesen. Die Zahl der Gemeindeglieder hat wieder leicht zugenommen und es gab auch wieder mehr Taufen und Hochzeiten. Erfreulich ist, dass sich 2007 die Kirchenaustritte und – eintritte die Waage gehalten haben. Aber Zahlen sind ja nicht alles! Herzliche Begegnungen, Anteilnahme und frohe Gemeinschaft, die wir das Jahr über miteinander erlebt haben, tauchen in der Statistik nicht auf und sind dennoch das Wesentliche im Gemeindealltag.


Gebrauchte Kleidung für die Diakonie Stetten

Auch in diesem Jahr führen wir wieder die Kleidersammlung für die Diakonie Stetten durch. Gesammelt werden:
- Saubere, gut erhaltene Oberbekleidung für Kinder, Jugendliche und
  Erwachsene in allen Arten und Größen
- Leibwäsche für Kinder, Damen und Herren
- Tisch- und Bettwäsche, Federbetten, Decken
- Textilien aller Art wie Vorhänge, Stoffe (Meterware), Frottierwaren, Wolle,
  Garne
- gebrauchsfähige Kleingeräte für den Haushalt
- Handarbeits- und Bastelmaterial, Kurzwaren
- alles aus Großmutters Kinder- und Jugendzeit (Wäsche, Kleider, Hausrat
  usw.)
- guten Hausrat wie sauberes, nicht angeschlagenes Geschirr, Gläser,
  Besteck, Kochtöpfe
- Bücher und Schallplatten, CD's, Bilder
- Schmuck, Taschen, Schirme
- Sportartikel und Spielsachen
- Briefmarken auf Kuverts, Telefonkarten

Die guten Sachen stehen Menschen mit Behinderungen zur Verfügung, die in den Heimen der Diakonie Stetten leben. Was über den Eigenbedarf hinausgeht, wird in den "Fundgrube"-Läden in Stetten und Waiblingen verkauft oder gewerblich weiterverwertet. Der Erlös kommt wieder den Bewohnerinnen und Bewohnern der Diakonie Stetten zugute.
Bitte geben Sie keine beschmutzten oder kaputte Textilien und Hausrat, defekte Elektrogeräte usw. ab. Sie schmälern die gut gemeinten Sachspenden, da für die Beseitigung Kosten entstehen.

Vom  Mo. 7. April bis Mi. 9. April findet die Sammlung für die Diakonie Stetten hier bei uns statt.
Ihre Sachen können Sie tagsüber abgeben
beim Evang. Pfarramt, Höfle 10
und bei Familie Demuth, Uhlandstr. 47.

Information zum Krankenpflegeverein

Diesem Gemeindebrief liegt ein Informationsblatt zum Krankenpflegeverein, genauer dem „Verein zur Förderung der Alten- und Krankenpflege, Nachbarschaftshilfe und Familienpflege“ im Raum Bad Boll bei. Wie Sie wisse, gehört zum Raum Bad Boll auch unser Ort (Hattenhofen). Wie aus dem Informationsblatt hervorgeht, unterstützt dieser Verein die Diakoniestation Raum Bad Boll, deren Träger die evangelische Kirchengemeinde Bad Boll ist und die stellvertretend auch für unsere Gemeinde die Aufgabe der Leitung dieser Station übernommen hat. Der Dienst der Diakoniestation für die kranken und hilfsbedürftigen Menschen ist, wie viele in unserer Gemeinde erfahren haben, sehr wichtig und wertvoll. Deshalb wäre es ein gutes Zeichen, wenn Sie den Krankenpflegeverein durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen. Der Beitrag pro Jahr beträgt 25.-Euro. Sollten Sie den Dienst der Diakoniestation in Anspruch nehmen, erhalten Sie als Dankeschön Ermäßigungen auf etliche Leistungen, die die Station anbietet. Sollten Sie Fragen haben, können Sie gerne bei Hans-Rudi Bührle, Bürgermeister von Bad Boll und Vorsitzender des Krankenpflegevereins, Pfarrer Tobias Schart, Pfarrer von Bad Boll und Vorsitzender der Diakoniestation, oder direkt in der Diakoniestation anrufen (siehe Telefonnummern auf dem Faltblatt).

Abend Kirche

am Sonntag, 16. März 2008,
19.00 Uhr in der Ägidiuskirche
Thema: Ich lebe,  -  und ihr ?
 (Bitte beachten Sie, dass an diesem Sonntag um 9.30 Uhr kein Gottesdienst stattfindet)

Weltgebetstag der Frauen am 7. März 2008

Seit 1962 werden die ökumenischen Gottesdienste in regelmäßigen Abständen in fast 60 Ländern der Welt jedes Jahr gefeiert.
Gottes Weisheit schenkt neues Verstehen. Die Weltgebetstagsfrauen aus elf Konfessionen sind voller Zuversicht, dass sie mit Gottes Hilfe neue Wege im Zusammenleben ihrer verschiedenen Bevölkerungs-gruppen finden werden. „Gott, lass uns deiner Weisheit vertrauen und Werkzeuge werden, die unsere Gesellschaft so umgestalten, wie du sie gewollt hast“, heißt es in ihrer Liturgie. Sie wollen zupacken wie die tatkräftige Martha und sich wie deren Schwester Maria vertrauensvoll ganz auf Jesus verlassen. Und Hiob, der im Elend lebt, ist ein Bruder für leidende Menschen in Guyana und kann ihnen in seiner Beharrlichkeit neuen Lebensmut schenken. Die Weltgebetstagsfrauen in Guyana rufen uns weltweit zum Gebet in Ehrfurcht und Vertrauen zu Gott auf und ermutigen uns zu weisem Tun zum Wohl der Menschen!

Herzliche Einladung an alle Frauen aller Konfessionen am 7. März in das Evangelische Gemeindehaus Hattenhofen
Einsingen der Lieder   19:45 Uhr
Beginn des Gottesdienstes 20:00 Uhr

Eleonore Frank-Gaul

Mitten im Leben

Treffpunkt für Frauen - Termine 2008

15.04. Bibelarbeit
27.05.  Maibowle und Gedichte
24.06.  Bibelarbeit
09.09.  Ach, du liebe Zeit
07.10.  Bibelarbeit
04.11.  Jahresrückblick
02.12.  Weihnachtsabend mit Mandoline, Zither und viel Gesang
Wir treffen uns immer um 19.30 Uhr im Gemeindehaus.
Kontakt:
Wiebke Gerst: 800170
Wibke Hattenhauer: 4343
Margit Kederer: 6366
 

Evang. Kirchenbezirk Göppingen

WIE GEHEN WIR MIT UNSEREN
FEIERTAGEN UM?
von Werten und Traditionen

Podiumsdiskussion mit

Georg Gallus, parl. Staatssekretär a. D.

Dr. Hansjörg Hemminger,
evang. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen

Dieter Kunz, Dekan

Franz Weber, Landrat

Moderation: Thomas Meyer-Weithofer, Bildungsreferent

Montag, 10. März 2008, 19.30 Uhr
in der Stadtkirche in Göppingen

ABOUT TIME – ABOUT US
LibS LadyS in Concert
Samstag, 5. April 2008, 19.00 Uhr, Evang. Ägidiuskirche Hattenhofen

 „About Time – About Us“  befasst sich mit den Fragen unserer Zeit.
Es ist ein leidenschaft-liches Programm, das nach Sinn sucht für ein soziales Bewusstsein, wel-ches in seiner Weltsicht realistisch ist, ohne aber seinen Idealismus im Bereich des Möglichen zu verlieren. Es nimmt den inneren Widerspruch un-serer Entrüstung wahr: Auf der einen Seite den Schrei nach Frieden, auf der anderen Seite den Schrei nach Gerechtigkeit. Ohne Frieden gibt es kein Vertrauen. Ohne Gerechtigkeit gibt es kein Vertrauen. Ohne Frieden gibt es keinen Dialog. Ohne Gerechtigkeit keinen Frieden.
Mit „About Time – About Us“ bewegen sich „LibS LadyS“ vor allem im Bereich des Rock und Pop, indem sie die Musik von Künstlern wie Paul Simon, „Crosby, Stills and Nash“ oder „Queen“ aufnehmen. Mit Liedern wie „Scarborough Fair“, „Ohio“ und „Hammer to Fall“ wird die Intensität der Thematik durch die treibende Energie dieses Musikstils übermittelt, verstärkt durch fiktive Erzählungen von Frauen, die sich in kriegszerstörten Situationen vorfinden und einen kaum fassbaren Sinn darin erkennen.
„LibS LadyS“ gibt es seit 1998. Die aus Philadelphia, Pennsylvania, stammende Chorleiterin Lib Briscoe entwirft für die meisten Stücke des Chores eigene Arrangements für Frauenstimmen sowie Instrumen-talbegleitungen in enger Zusammenarbeit mit den Musikern, die als gleichwertiger Part fester Bestandteil der Gruppe sind. Piano und Percussion, Gitarre und Saxophon in verschiedener Zusammensetzung, je nach Anforderung von Stück und Arrangement, verflechten sich mit den Stimmen zu einem unzertrennbaren Ganzen.

Der Eintritt ist frei, um einen Spende zur Deckung der Kosten wird gebeten.

Die Jahreslosung 2008 in verschiedenen Sprachen

Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben (Joh. 14,19)

Dicit Iesus: ego vivo, et vos vivetis (Sec. Ioannem 14, 19)

Jesus says: I live and you will live (John 14, 19)

Jésus dit: Je vis et vous vivrez (St. Jean 14, 19)

Jesús dijo: Y porque yo vivo, también ustedes vivirán (Juan 14, 19)

Ale wy Mnie widzicie, poniewa? Ja ?yj? i wy ?y? b?dziecie (Jana 14, 19)

Passion und Ostern in unserer Gemeinde

Sonntag, 16. März (Palmsonntag)
 19.00  Uhr Abendkirche (Häußler und Team)

Karwoche 2008: Jesus, Vollender des alten Bundes

Dienstag, 18. März "Jesus – der Gesalbte"
 19.30 Uhr Passionsandacht (Häußler)
Mittwoch, 19. März "Jesus – der Prophet"
 19.30  Uhr Passionsandacht (Häußler)
Donnerstag, 20. März (Gründonn.) "Jesus – der treue Hohepriester"
 19.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl/Gemeinschaftskelch (Häußler)
 Musikalische Gestaltung: Flötenkreis der FBS Kirchheim/Frau Ljoschaj
Freitag, 21. März (Karfreitag) "Jesus – das Opferlamm"
 09.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl/Einzelkelche (Häußler)

Samstag, 22. März (Karsamstag)
 09.30 Uhr Osterfrühstück der Kinderkirche im Gemeindehaus
Sonntag, 23. März (Ostersonntag)
 06.00 Uhr VIVIT – ER LEBT Osternachtsfeier mit Abendmahl
Beginn am Osterfeuer vor der Kirche (Häußler und Team)
 09.30 Uhr Gottesdienst (Häußler)
Montag, 24. März (Ostermontag)
 09.30 Uhr Gottesdienst (Kuppler)
Sonntag, 30. März
 09.30 Uhr Gottesdienst mit goldener Konfirmation (Häußler)
Sonntag, 6. April
09.30 Uhr  Familiengottesdienst mit Taufe
(Häußler und Team der Kinderkirche)
Samstag, 12. April
19.00 Uhr  Abendmahlsgottesdienst mit den Konfirmandinnen und
Konfirmanden
Sonntag, 13. April
09.30 Uhr  Konfirmation I
Sonntag, 20. April
09.30 Uhr  Konfirmation II

Herausgeber des Gemeindebriefes:
 Ev. Kirchengemeinde Hattenhofen
Auflage:  900 Exemplare
Verantwortlich: Pfr. Gerd Häußler, Beate Gölz-Kälberer, Gisela Bleher,
 Ilse Schempp, Marianne Fuchs