Liebe Leserinnen und Leser,
wie schnell in diesem Jahr
doch Ostern auf uns zukommt! In wenigen Tagen beginnt ja schon die Karwoche.
Und dann der Winter, der wird auch immer eigenartiger. Kaum noch Schnee,
und im Februar schon warme Tage.
Es sind zwei Phänomene,
die in letzter Zeit oft in einem Atemzug genannt werden, grad so, als hätte
der frühe Ostertermin auch mit dem Klimawandel zu tun. Dabei ist nichts
Verwunderliches daran oder gar Bedrohliches, es kommt alle paar Jahre vor.
Ostern ist nämlich immer an dem Sonntag, der auf den ersten Vollmond
im Frühling folgt. Und da in diesem Jahr am 21. März (Frühlingsanfang)
schon Vollmond ist, ist eben der darauffolgende Sonntag, also der 23. März,
Ostern, – so einfach ist das.
Der Ostertermin errechnet
sich also aus der Verbindung des 365 (bzw. 366) Tage dauernden Sonnenkalenders
mit dem Mondzyklus. Hinter dieser Terminfestlegung verbirgt sich allerdings
eine tiefe Bedeutung. Denn wie sich Mond- und Sonnenlauf im Ostertermin
verbinden, so fließen hier auch die alten Traditionen des Judentums
mit den Erfahrungen der Christenheit zusammen. Jesus hat ja mit seinen
Jüngern am Tag vor seinem Tod das Passahfest gefeiert als Erinnerung
an den Beistand Gottes bei der Befreiung Israels aus der ägyptischen
Sklaverei. Dieses Fest findet traditionell in der Vollmondnacht des Frühlingsmonats
Nisan statt.
Nun haben die Christen die
Erinnerung an den mächtigen, helfenden Gott mit in ihren Erfahrungsschatz
aufgenommen und sie wiederum verbunden mit der Erinnerung an den Gott,
der in der Auferstehung Jesu nicht nur sein Volk befreit, sondern auch
den Tod besiegt hat.
Und weil als Tag der Auferstehung
der Sonntag gefeiert wurde, wurde das christliche Osterfest schließlich
auf den Sonntag gelegt, der dem ersten Frühlingsvollmond folgt.
Von daher passt die berechtigte Sorge um den Wandel unseres Klimas nun ganz und gar nicht zum frühen Ostertermin. Wir sollten vielmehr froh daran sein, dass uns das Fest des starken und siegreichen Gottes in diesem Jahr schon so bald entgegen kommt.
In diesem Sinne grüße ich Sie in vorösterlicher Freude,
Ihr Pfarrer
Liabe Hattahöfer!
Isch des a Kugelfuhr g’wäsa
en dere Zeidong mit dem Reformationsdag! Rom ond nom hot’s Schläg
do! I ben bloß froh, dass onser Pfarrer ned au no g’schürt hot.
Aber ois isch mir nemme aus em Kopf gange: „Wo wär jetzt aber au dr
Jesus noganga?“ Sia moinet, des isch doch klar! Sia, so klar isch des gar
ned – moin i! Zu dem Vortrag über dr Martin Luther, do wär dr
Jesus ganz g’wiß noganga. Was dr Luther zur „Freiheit eines Christenmenschen“
gsagt hot sellamol, des hätt dem Jesus gfalla- moin i! Aber i glaub,
der hätt rom ond nom guckt ond de Menscha ens Herz guckt: isch do
a Herzle vor lauter „I-wills-recht-mache---ond de andre gfälligscht-au“
verhärtet? So a Herz tät dr Jesus an sei oigens Herz heba, ond
no wärs wieder woich ond liab.
Vielleicht wär dr Jesus
aber au gar ned bis zu dem Vortrag komma. Vielleicht hätt er vor dr
Sillerhalle jonge Leut schtanda seha, ond ’s hot ihn verbarmt. „Bisch alloi,
au mit so viele jonge Leut?“ hätt er vielleicht gfrogt. No hätt
der sei Herz ausgschüttet, bis er wieder nei isch ond gmerkt hot,
wia alloi au andre send. Dr Jesus wär mit ond hätt äbbas
gässa- wia der Wecka hoißt, wär ihm egal, weil’s ihm doch
wichtiger isch, was aus dr Gosch rauskommt wia was mr neischaufelt. Moin
i! Er hätt sei Freud ghabt an dr Freud von dene jonge Leut ond hätt
au a Gläsle Wei tronka, wia auf dr Hochzeit von Kana. Ond wenn äbber
em Overschtand oin zviel lupfa wöllt, tät er ihn mitnehme en
d’Küche ond saga: „Komm, do isch dr Schpüllompa, do mach’sch
was Rechts, des isch besser wia Saufa!“ Moin i! Ond er hätt dem seine
Sorga ang’hört.
Vielleicht hätt er
so viel Sorga anhöra müssa, dia sonscht koin Menscha intressiert,
dass es ihm gar nemme zur „Church night“ ens neue Gemeindehaus glangt hätt.
Au do hätt er Hattahöfer
troffa, oine, wo von ganzem Herza gsonga hend, ond andre, wo moinet, sia
wäret was Bessers, bloß weil se en’d Kirch oder ens Gemeindehaus
ganget. Er hätt tröschtet ond zug’hört, oine durchg’schüttelt
ond de andre dr Rücka g’schtärkt. Was se halt älle brauchet
en so ma Dorf. Moin i!
Ond am näkschta Tag
wäret se em Lamm gsässa ond hättet gfrogt: „Wia wars beim
Luther- Vortrag?“- „Wia war’s bei dr Hexanacht?“- „Wia war’s bei dr Church
night?“ Ond jeder hätt de andre verzählt, was guat war. Ond dr
Jesus hätt drzu glächelt ond hätt gsagt: „So isch’s recht!“
ond wär weiterg’loffa. Moin i!
So hätt’s sei könna!
Ihr Butzbächer
Konfirmationen 2008
Es ist wieder eine große Gruppe, die sich dieses Jahr auf ihre Konfirmation vorbereitet hat. Insgesamt 27 Jungen und Mädchen sind es, die am 13. und 20. April in unserer Ägidiuskirche ihr persönliches Ja zu unserem Glauben und dieser evangelischen Kirche sagen.
Am Sonntag Jubilate (13.
April) feiern wir mit: Jennifer Barth, Steven Huditz, Lena Kälberer,
Max Kehm (Taufe), Kevin Lochner, Barbara Mayer, Fabio Pix, Johannes Reyher,
Jonas Schulz, Dennis Vybiralik, Stefanie Wagner, Vanessa Wagner, Andrè
Weichseldorfer, Sabrina Weixler.
Und am Sonntag Kantate (20.
April) feiern wir mit: Jan Ackermann, Sabrina Bäzner, Claudius Bressmer,
Maximilian Bundschu, Julian Fauser, Bastian Gößl, Lisa Heidle,
Max Heinz, Janine Hofmann, Kevin Klotzbücher, Linda Maier, Marcel
Reiter, Daniel Wölfl.
Am Vorabend der ersten Konfirmation,
also am 12. April um 19.00 Uhr, feiern wir das Heilige Abendmahl in unserer
Kirche.
Mit dem Opfer des Abendmahlsgottesdienstes
und der Konfirmandengabe unterstützen wir das Gustav-Adolph-Werk,
also das evangelische Hilfswerk, das die Arbeit von evangelischen Gemeinden
auf der ganzen Welt mitträgt. Das Opfer der beiden Konfirmationsgottesdienste
ist auch in diesem Jahr für den Neubau unseres Gemeindehauses bestimmt.
Zu allen Gottesdiensten ist selbstverständlich die ganze Gemeinde
herzlich eingeladen. Pfr. Gerd Häußler
Konfirmanden und Jugendmitarbeiter
vor dem Freizeitheim in Rötenbach
Tagung des Kirchengemeinderats in Bad Boll
Zu unserer jährlichen Kirchengemeinderatstagung fuhren wir am 15./16. Februar nach Bad Boll, übrigens zum ersten Mal. In der Akademie empfing uns Elo Frank-Gaul und wies uns die jeweiligen Zimmer zu. In dem 2001 erbauten und mehrfach preisgekrönten Speisesaal trafen wir uns zum Abendessen. Ein ganz besonderes Ambiente war das hier, ein „Glashaus“ umgeben von hohen Tannen.
Um 19.00 Uhr trafen wir uns zu unserer Februarsitzung in der Villa Vopelius. Unsere Arbeit begann nun damit, verschiedene Ämter neu zu besetzen, da fünf neue Kirchengemeinderatsmitglieder ins Gremium gekommen sind. Es sind dies u.a. je ein Mitglied für Jugendarbeit, Diakoniekonvent, Mission und Ökumene, Pfarrstellenbesetzungsgremium und Bezirkssynode. Außerdem wurde die Möglichkeit einer engeren Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden wie Bezgenriet und Jebenhausen diskutiert. Dies könnte die Gemeinden stärken und neue Möglichkeiten eröffnen.
Der Samstagmorgen begann
mit einer Hausandacht in der Kapelle und nach dem Frühstück begrüßte
uns Diakon Alber, der uns in das neue kirchliche Rechnungswesen einführte.
Der mittägliche Spaziergang
in Bad Boll und Eckwälden zeigte uns wieder einmal, wie schön
es bei uns im Albvorland ist.
Den Endspurt bildete eine
Besprechung mit dem Architektenehepaar Lieb-rich. Es ging u.a. um die Farbgestaltung
der Zwi-schenwände, die Trenn-wand vor dem Gewölbe-keller und
die Ausge-staltung der Küchen.
So gegen 18.00 Uhr traten
wir die Heimfahrt an. Die Tagung war schön, und wir freuen uns auf
ein Neues im nächsten Jahr.
Sieglinde Sauner
Neues vom evangelischen Gemeindehaus
Schon vor einigen Jahren, als unsere Kirche umfangreich renoviert wurde, hat sich aus unserer Gemeinde eine rüstige und sehr fleißige „Rentnertruppe“ zusammengetan und viele Arbeiten ehrenamtlich erledigt.
Und einige dieser Männer zusammen mit anderen sind nun wieder vor Ort am neuen Gemeindehaus. Unter der sachverständigen Leitung von Herrn Ernst Frech sind etwa 10 Leute seit September tätig. Zuerst wurde der gewölbte Keller abgeräumt, danach ausgeräumt und Abbrucharbeiten am Kellerabgang durchgeführt. Es mussten Lichtschächte und die Gewölbebrüstung ausgemauert werden. Rund ums Gemeindehaus wurden alsdann Sickersteine aufgesetzt.
Hier sind von links nach
rechts einige der fleißigen Helfer:
Ernst Frech, Walter Prosik,
Erwin Gölz, Heinz Pfahl, Erich Häßler, Siegfried Zill,
Hans-Peter Weeger, Karl Dannenmann. Karl Geiger war nicht von der Arbeit
loszueisen, weshalb er nicht auf dem Foto ist. Erich Schöllhammer
als weitere tragende Stütze der Truppe fehlt ebenfalls auf dem Bild.
Inzwischen war es auch schon November geworden, aber unsere tüchtigen „Mannen“ machten keine Winterpause. Im Dezember haben sie Sparrenköpfe und Stirnbretter gestrichen und nach Weihnachten wurde ab Mitte Januar das ganze Gewölbe ausgeschalt und anschließend ausgefugt. Außerdem mussten für die geplante Fußbodenheizung im Keller die Bodenplatten ausgebaut werden. Dies alles sind schwere Arbeiten, für deren Erledigung unseren auch nicht mehr ganz jungen Männern ein ganz besonderes Lob gilt!
Als noch ausstehende große Aufgabe gilt es, im Herbst die Außenanlagen am Gemeindehaus anzulegen. Es ist also noch viel zu tun. Am 19.2. wollten wir ein nettes Gruppenbild von „harten Kern“ der Truppe, die gerade im Einsatz war, machen. Selbstverständlich fehlen einige Männer, die an diesem Tag einfach etwas anderes zu tun hatten. Man weiß ja, dass Rentner vielbeschäftigte Leute sind.
Gisela Bleher
Wenn Sie auch Lust und Zeit haben, bei unserem ehrenamtlichen Bautrupp mitzumachen, dann melden Sie sich doch einfach bei Pfarrer Häußler oder gleich bei Ernst Frech.
Gottesdienst für kleine Leute - mit Taufe
Wir bauen ein Haus
Sonntag, 9. März 2008,
11.00 Uhr in der Ägidiuskirche
Der Gottesdienst wird vorbereitet und mitgestaltet von den Mutter-Kind-Gruppen. Eingeladen sind alle Kleinkinder mit ihren Geschwistern, Eltern, Omis, Opis und ... und ...
Die Opfer- und Spendenergebnisse 2007
In den Gottesdiensten wurden für die Aufgaben unserer Gemeinde 3.550,--€ geopfert.
Für den Bau unseres neuen Gemeindehaus konnten wir im Jahr 2007 ein Spendenergebnis von 30.400,--€ erzielen. Dieses Ergebnis verdanken wir vielen Einzelspendern, den Mitgliedern des Förderkreises, der Durchführung zahlreicher Kaffeenachmittage, dem Benefizessen im Gaushaus Lamm, dem Benefizkonzert von Joyful Voices, dem Adventsverkauf und dem Grillen nach dem Gottesdienst im Grünen. Über den Gemeindebeitrag konnten wir 6.600,--€ zu Gunsten des Neubaus verbuchen
An überregionale, soziale und karitative Einrichtungen, wie z.B. die Weltmission, unseren Partnerbezirk in Kamerun, das Gustav-Adolf-Werk, für spezielle aktuelle Notstände, die Diakonie, das Haus Linde und dem Drogenkontaktladen haben wir 4650,--€ weitergeleitet.
Die Aktion Brot für die Welt unterstützte 2007 ein Projekt für Kleinbauern in Guatemala, diese werden landwirtschaftlich fortgebildet. Ziel ist es, Methoden der biologisch-nachhaltigen Anbauweise zu vermitteln und erfolgreiche Wege zur Vermarktung auf zu zeigen. Erste Erfolge dieser Methode zeigen sich in der Verbesserung der Bodenqualität und der Ertragssteigerung der Ernte der Kleinbauern. Für dieses Projekt konnten wir 3500,--€ an Brot für die Welt überweisen.
Für all die Spenden und Opfer, sowie für Ihre tatkräftige Unterstützung danken wir Ihnen recht herzlich.
Helga Jauernig, Kirchenpflegerin
Spendenstand neues Gemeindehaus
zum 27. Februar 2008:
172.000 Euro
Unsere Spendenkonten:
Evang. Kirchengemeinde Hattenhofen
Volksbank Göppingen,
BLZ 610 605 00, KontoNr. 460 033 000
Kreissparkasse Göppingen,
BLZ 610 500 00, KontoNr. 8466
Kirchliches Leben in
Zahlen
| 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | |
| Gemeindeglieder-HWS Stand
25.10.- (Einw. Hattenhofen |
1636
(2970) |
1631
(3001) |
1568
(2944) |
1573
(2.951) |
| Taufen | 10 | 23 | 10 (davon 10 Auswärtige) | 14 |
| Konfirmanden | 25 | 23 | 24 | 22 |
| Trauungen | 5 | 6 | 1 | 5 |
| Bestattungen | 14 | 15 | 17 | 13 |
| Kirchenaustritte | 17 | 8 | 10 | 2 |
| Wiederaufnahmen/
Kircheneintritte |
1 | 1 | 1 | 2 |
| Gottesdienst-Opferertrag
"eigene Gemeinde" |
4.620 € | 4.530 € | 4.800 € | 3.559 € |
| Gottesdienstbesucher - Inokavit/
Karfreitag/ 1.Advent/ Hl. Abend |
70/63/104/600 | 35/85/127/490 | 40/75/84/615 | 35 / 64 /74 / 550 |
| Anzahl der
Abendmahlgottesdienste |
12 | 13 | 12 | 11 |
| Durchschnittliche Zahl
der Teiln. am AM |
42 | 42 | 34 | 46 |
| Anzahl der Sondergottes-
dienste (im Grünen,Abend,Familien, Jugend, Kleine Leute) |
3G, 2A, 3F | 2G, 4A, 6F, 1J | 2G, 2A, 6F, 1J, 2KL | 2G, 2A, 5F, 1J, 2KL |
| Kinderkirche
(durchschnittliche Zahl der Teiln.) |
10 | 12 | 6 | 7 |
| Erwachsenenbildung
(Anzahl der Veranstaltungen (Vorträge, Bibelabende)) |
3B, 6V | 6B, 6V | 4V, 4B | 2V, 2B |
| Erwachsenenbildung (Anzahl der Teiln. insgesamt) | 177 | 130 | 110 | 63 |
as Jahr 2007 hat sich für unsere Gemeinde im Großen und Ganzen als ein Jahr der Kontinuität erwiesen. Die Zahl der Gemeindeglieder hat wieder leicht zugenommen und es gab auch wieder mehr Taufen und Hochzeiten. Erfreulich ist, dass sich 2007 die Kirchenaustritte und – eintritte die Waage gehalten haben. Aber Zahlen sind ja nicht alles! Herzliche Begegnungen, Anteilnahme und frohe Gemeinschaft, die wir das Jahr über miteinander erlebt haben, tauchen in der Statistik nicht auf und sind dennoch das Wesentliche im Gemeindealltag.
Gebrauchte Kleidung
für die Diakonie Stetten
Auch in diesem Jahr führen
wir wieder die Kleidersammlung für die Diakonie Stetten durch. Gesammelt
werden:
- Saubere, gut erhaltene
Oberbekleidung für Kinder, Jugendliche und
Erwachsene in allen
Arten und Größen
- Leibwäsche für
Kinder, Damen und Herren
- Tisch- und Bettwäsche,
Federbetten, Decken
- Textilien aller Art wie
Vorhänge, Stoffe (Meterware), Frottierwaren, Wolle,
Garne
- gebrauchsfähige Kleingeräte
für den Haushalt
- Handarbeits- und Bastelmaterial,
Kurzwaren
- alles aus Großmutters
Kinder- und Jugendzeit (Wäsche, Kleider, Hausrat
usw.)
- guten Hausrat wie sauberes,
nicht angeschlagenes Geschirr, Gläser,
Besteck, Kochtöpfe
- Bücher und Schallplatten,
CD's, Bilder
- Schmuck, Taschen, Schirme
- Sportartikel und Spielsachen
- Briefmarken auf Kuverts,
Telefonkarten
Die guten Sachen stehen Menschen
mit Behinderungen zur Verfügung, die in den Heimen der Diakonie Stetten
leben. Was über den Eigenbedarf hinausgeht, wird in den "Fundgrube"-Läden
in Stetten und Waiblingen verkauft oder gewerblich weiterverwertet. Der
Erlös kommt wieder den Bewohnerinnen und Bewohnern der Diakonie Stetten
zugute.
Bitte geben Sie keine beschmutzten
oder kaputte Textilien und Hausrat, defekte Elektrogeräte usw. ab.
Sie schmälern die gut gemeinten Sachspenden, da für die Beseitigung
Kosten entstehen.
Vom Mo. 7. April
bis Mi. 9. April findet die Sammlung für die Diakonie Stetten hier
bei uns statt.
Ihre Sachen können
Sie tagsüber abgeben
beim Evang. Pfarramt,
Höfle 10
und bei Familie Demuth,
Uhlandstr. 47.
Information zum Krankenpflegeverein
Diesem Gemeindebrief liegt ein Informationsblatt zum Krankenpflegeverein, genauer dem „Verein zur Förderung der Alten- und Krankenpflege, Nachbarschaftshilfe und Familienpflege“ im Raum Bad Boll bei. Wie Sie wisse, gehört zum Raum Bad Boll auch unser Ort (Hattenhofen). Wie aus dem Informationsblatt hervorgeht, unterstützt dieser Verein die Diakoniestation Raum Bad Boll, deren Träger die evangelische Kirchengemeinde Bad Boll ist und die stellvertretend auch für unsere Gemeinde die Aufgabe der Leitung dieser Station übernommen hat. Der Dienst der Diakoniestation für die kranken und hilfsbedürftigen Menschen ist, wie viele in unserer Gemeinde erfahren haben, sehr wichtig und wertvoll. Deshalb wäre es ein gutes Zeichen, wenn Sie den Krankenpflegeverein durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen. Der Beitrag pro Jahr beträgt 25.-Euro. Sollten Sie den Dienst der Diakoniestation in Anspruch nehmen, erhalten Sie als Dankeschön Ermäßigungen auf etliche Leistungen, die die Station anbietet. Sollten Sie Fragen haben, können Sie gerne bei Hans-Rudi Bührle, Bürgermeister von Bad Boll und Vorsitzender des Krankenpflegevereins, Pfarrer Tobias Schart, Pfarrer von Bad Boll und Vorsitzender der Diakoniestation, oder direkt in der Diakoniestation anrufen (siehe Telefonnummern auf dem Faltblatt).
Abend Kirche
am Sonntag, 16. März
2008,
19.00 Uhr in der Ägidiuskirche
Thema: Ich lebe, -
und ihr ?
(Bitte beachten Sie,
dass an diesem Sonntag um 9.30 Uhr kein Gottesdienst stattfindet)
Weltgebetstag der Frauen am 7. März 2008
Seit 1962 werden die ökumenischen
Gottesdienste in regelmäßigen Abständen in fast 60 Ländern
der Welt jedes Jahr gefeiert.
Gottes Weisheit schenkt
neues Verstehen. Die Weltgebetstagsfrauen aus elf Konfessionen sind voller
Zuversicht, dass sie mit Gottes Hilfe neue Wege im Zusammenleben ihrer
verschiedenen Bevölkerungs-gruppen finden werden. „Gott, lass uns
deiner Weisheit vertrauen und Werkzeuge werden, die unsere Gesellschaft
so umgestalten, wie du sie gewollt hast“, heißt es in ihrer Liturgie.
Sie wollen zupacken wie die tatkräftige Martha und sich wie deren
Schwester Maria vertrauensvoll ganz auf Jesus verlassen. Und Hiob, der
im Elend lebt, ist ein Bruder für leidende Menschen in Guyana und
kann ihnen in seiner Beharrlichkeit neuen Lebensmut schenken. Die Weltgebetstagsfrauen
in Guyana rufen uns weltweit zum Gebet in Ehrfurcht und Vertrauen zu Gott
auf und ermutigen uns zu weisem Tun zum Wohl der Menschen!
Herzliche Einladung an alle
Frauen aller Konfessionen am 7. März in das Evangelische Gemeindehaus
Hattenhofen
Einsingen der Lieder
19:45 Uhr
Beginn des Gottesdienstes
20:00 Uhr
Eleonore Frank-Gaul
Mitten im Leben
Treffpunkt für Frauen - Termine 2008
15.04. Bibelarbeit
27.05. Maibowle und
Gedichte
24.06. Bibelarbeit
09.09. Ach, du liebe
Zeit
07.10. Bibelarbeit
04.11. Jahresrückblick
02.12. Weihnachtsabend
mit Mandoline, Zither und viel Gesang
Wir treffen uns immer um
19.30 Uhr im Gemeindehaus.
Kontakt:
Wiebke Gerst: 800170
Wibke Hattenhauer: 4343
Margit Kederer: 6366
Evang. Kirchenbezirk Göppingen
WIE GEHEN WIR MIT UNSEREN
FEIERTAGEN UM?
von Werten und Traditionen
Podiumsdiskussion mit
Georg Gallus, parl. Staatssekretär a. D.
Dr. Hansjörg Hemminger,
evang. Zentralstelle für
Weltanschauungsfragen
Dieter Kunz, Dekan
Franz Weber, Landrat
Moderation: Thomas Meyer-Weithofer, Bildungsreferent
Montag, 10. März 2008,
19.30 Uhr
in der Stadtkirche in Göppingen
ABOUT TIME – ABOUT
US
LibS LadyS in Concert
Samstag, 5. April 2008,
19.00 Uhr, Evang. Ägidiuskirche Hattenhofen
„About Time – About
Us“ befasst sich mit den Fragen unserer Zeit.
Es ist ein leidenschaft-liches
Programm, das nach Sinn sucht für ein soziales Bewusstsein, wel-ches
in seiner Weltsicht realistisch ist, ohne aber seinen Idealismus im Bereich
des Möglichen zu verlieren. Es nimmt den inneren Widerspruch un-serer
Entrüstung wahr: Auf der einen Seite den Schrei nach Frieden, auf
der anderen Seite den Schrei nach Gerechtigkeit. Ohne Frieden gibt es kein
Vertrauen. Ohne Gerechtigkeit gibt es kein Vertrauen. Ohne Frieden gibt
es keinen Dialog. Ohne Gerechtigkeit keinen Frieden.
Mit „About Time – About
Us“ bewegen sich „LibS LadyS“ vor allem im Bereich des Rock und Pop, indem
sie die Musik von Künstlern wie Paul Simon, „Crosby, Stills and Nash“
oder „Queen“ aufnehmen. Mit Liedern wie „Scarborough Fair“, „Ohio“ und
„Hammer to Fall“ wird die Intensität der Thematik durch die treibende
Energie dieses Musikstils übermittelt, verstärkt durch fiktive
Erzählungen von Frauen, die sich in kriegszerstörten Situationen
vorfinden und einen kaum fassbaren Sinn darin erkennen.
„LibS LadyS“ gibt es seit
1998. Die aus Philadelphia, Pennsylvania, stammende Chorleiterin Lib Briscoe
entwirft für die meisten Stücke des Chores eigene Arrangements
für Frauenstimmen sowie Instrumen-talbegleitungen in enger Zusammenarbeit
mit den Musikern, die als gleichwertiger Part fester Bestandteil der Gruppe
sind. Piano und Percussion, Gitarre und Saxophon in verschiedener Zusammensetzung,
je nach Anforderung von Stück und Arrangement, verflechten sich mit
den Stimmen zu einem unzertrennbaren Ganzen.
Der Eintritt ist frei, um einen Spende zur Deckung der Kosten wird gebeten.
Die Jahreslosung 2008 in verschiedenen Sprachen
Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben (Joh. 14,19)
Dicit Iesus: ego vivo, et vos vivetis (Sec. Ioannem 14, 19)
Jesus says: I live and you will live (John 14, 19)
Jésus dit: Je vis et vous vivrez (St. Jean 14, 19)
Jesús dijo: Y porque yo vivo, también ustedes vivirán (Juan 14, 19)
Ale wy Mnie widzicie, poniewa? Ja ?yj? i wy ?y? b?dziecie (Jana 14, 19)
Passion und Ostern in unserer Gemeinde
Sonntag, 16. März (Palmsonntag)
19.00 Uhr Abendkirche
(Häußler und Team)
Karwoche 2008: Jesus, Vollender des alten Bundes
Dienstag, 18. März "Jesus
– der Gesalbte"
19.30 Uhr Passionsandacht
(Häußler)
Mittwoch, 19. März
"Jesus – der Prophet"
19.30 Uhr Passionsandacht
(Häußler)
Donnerstag, 20. März
(Gründonn.) "Jesus – der treue Hohepriester"
19.30 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl/Gemeinschaftskelch (Häußler)
Musikalische Gestaltung:
Flötenkreis der FBS Kirchheim/Frau Ljoschaj
Freitag, 21. März (Karfreitag)
"Jesus – das Opferlamm"
09.30 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl/Einzelkelche (Häußler)
Samstag, 22. März (Karsamstag)
09.30 Uhr Osterfrühstück
der Kinderkirche im Gemeindehaus
Sonntag, 23. März (Ostersonntag)
06.00 Uhr VIVIT –
ER LEBT Osternachtsfeier mit Abendmahl
Beginn am Osterfeuer vor
der Kirche (Häußler und Team)
09.30 Uhr Gottesdienst
(Häußler)
Montag, 24. März (Ostermontag)
09.30 Uhr Gottesdienst
(Kuppler)
Sonntag, 30. März
09.30 Uhr Gottesdienst
mit goldener Konfirmation (Häußler)
Sonntag, 6. April
09.30 Uhr Familiengottesdienst
mit Taufe
(Häußler und
Team der Kinderkirche)
Samstag, 12. April
19.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
mit den Konfirmandinnen und
Konfirmanden
Sonntag, 13. April
09.30 Uhr Konfirmation
I
Sonntag, 20. April
09.30 Uhr Konfirmation
II
Herausgeber des Gemeindebriefes:
Ev. Kirchengemeinde
Hattenhofen
Auflage: 900 Exemplare
Verantwortlich: Pfr.
Gerd Häußler, Beate Gölz-Kälberer, Gisela Bleher,
Ilse Schempp, Marianne
Fuchs