Gemeindebrief Nr.91 März 2004

Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser,

IHESUS - Jesus steht auf unserem alten Abendmahlskelch von 1667, der im Pfarramt aufbewahrt wird. In wenigen Buchstaben wird damit klar gestellt, um was es im Abendmahl geht. Es ist die Gemeinschaft mit Jesus Christus, der uns mit hinein nimmt in sein Leben, Sterben und Auferstehen. Die Formen, nach denen wir feiern, werden anders, die Lieder, die wir singen, verändern sich, Schwerpunkte in der Deutung des Abendmahles verschieben sich, aber es bleibt doch dieses Zentrum erhalten. Alles dreht sich um den, der gesagt hat: Mein Leib und mein Blut - in eurer Mitte.
Die Synode unserer Kirche hat in letzter Zeit einige Änderungen in der Ordnung des Abendmahles und im Verlauf des Gottesdienstes beschlossen. So sind in unserer Kirche nun generell auch Kinder zum Abendmahl zugelassen, sofern sie getauft und ihrem Alter gemäß darauf vorbereitet sind. Außerdem liegt ein neues Gottesdienstbuch für den Gottesdienst mit Predigt und Abendmahl vor, das einige neue Vorschläge zum Ablauf der gemeindlichen Feier enthält. Manche dieser Vorschläge wollen wir auch bei uns umsetzen - darauf wird mit diesem Gemeindebrief hingewiesen. Nicht zuletzt wollen wir mit diesem Gemeindebrief einen Diskussionsprozess in  Gang setzen um den Beginn unseres sonntäglichen Gottesdienstes. Es steht der Vorschlag im Raum, den Gottesdienst generell um 10.00 Uhr zu beginnen. Der Kirchengemeinderat wollte solch eine grundsätzliche Entscheidung nicht treffen, ohne eine breite Öffentlichkeit an der Diskussion zu beteiligen. Darum finden Sie in diesem Brief einen Abschnitt zum Heraustrennen, auf dem Sie Ihre Meinung kundtun können. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, sich zu äußern, und nehmen Sie zahlreich an der Umfrage teil. Für den Kirchengemeinderat wird das eine wichtige Grundlage für die Entscheidung in der Sache sein.

  Ihr Pfarrer
 

Osterbrief 2004 des württembergischen Landesbischofs

Mit diesem Brief grüße ich Sie herzlich zum Osterfest. Die Kirche feiert das Osterfest seit zweitausend Jahren als eines ihrer Hauptfeste. Ostern bildet aber nicht nur einen der Höhepunkte im Kirchenjahr, sondern ist ganz zentral in der Botschaft der Kirche verankert. Ostern ist gewissermaßen die Schnittstelle zwischen Herkunft und Zukunft der Kirche. Wir kommen als glaubende Christen her von jenem Tag, der höchstwahrscheinlich im Jahre 30 n. Chr. dem Hinrichtungstag Jesu und dem anschließenden Passa folgte. Nach allen Berichten im Neuen Testament ist Jesus an jenem jüdischen Wochentag auferstanden, den wir heute den Sonntag nennen. Die Einmütigkeit dieser Überlieferung ist erstaunlich, wenn man die Vielfalt der Berichte und der Standpunkte ihrer Verfasser bedenkt. Erstaunlich andererseits aber nicht, wenn man bedenkt, dass hier der Neue Bund seinen Anfang nahm, dass es sich gewissermaßen um den Geburtstag des Neuen Bundes handelt.
 

Jesus der Erlöser aller Menschen

Mit Ostern hat Gott das Wirken und die Predigt Jesu bestätigt. Seit Ostern beten glaubende Menschen mit Recht zu Jesus als dem auferstandenen Sohn Gottes. Mit Ostern ist die Tür zur weltweiten Verkündigung des Evangeliums aufgestoßen. Denn Jesus ist nicht allein der erhoffte Messias Israels, sondern zugleich der in allen prophetischen Schriften der Bibel angekündigte Erlöser aller Menschen. Was bedeutet dieses Ostern für uns? Drei Gesichtspunkte erscheinen mir besonders wichtig. Zunächst enthüllt sich hier die unvergleichliche Kraft Gottes. Der Tod konnte Jesus nicht besiegen. Das Umgekehrte ist geschehen: Jesus hat in der Kraft Gottes den Tod besiegt. „Es war unmöglich“, sagt Petrus in der Apostelgeschichte (2,24), „dass er vom Tod fest gehalten werden konnte.“
 

Jeder ist ein ewiger Gedanke Gottes

Rechnen wir noch, wenn uns das Elend der Welt und des eigenen Lebens überkommen will, mit dieser unvergleichlichen Kraft Gottes? Der zweite Gesichtspunkt ergibt sich aus dem ersten: Jesu Auferstehung ist das Modell unserer eigenen Auferstehung. Wenn der Tod ihm gegenüber machtlos war, wird er auch uns gegenüber machtlos sein, wenn Gott uns aus unseren Gräbern ruft. Das Ziel unseres Lebens ist nicht ein Verlöschen im Nichts, nicht das Aufgehen im großen All, erst recht keine Seelenwanderung, sondern das Auferstehen unserer unverwechselbaren Persönlichkeit. Zusammen mit den alten Christen – übrigens auch zusammen mit den jüdischen Menschen – hat die Kirche immer daran festgehalten, dass wir leibhaftig auferstehen: weil Jesus nach seiner Auferstehung leibhaftig erlebt wurde und weil die Kirche sich dessen bewusst blieb, dass Gott den ganzen Menschen, mitsamt Seele und Leib, für die Ewigkeit gedacht hat. Niemand soll denken, er sei unwichtig. Jeder von uns ist ein ewiger Gedanke Gottes. Mit Recht schreibt Paulus: „Wenn wir mit Christus Jesus verbunden sind, werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein“ (Römer 6,5).
 

Gottes neue Schöpfung kommt

Der dritte Gesichtspunkt ist: Die Auferstehung Jesu zeigt uns, wohin die Zukunft geht. Sie führt zum ewigen Leben. In der Zukunft Gottes müssen am Ende alle gott- und lebensfeindlichen Mächte weichen. „Der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein.“ Treffender als in diesen Worten aus Offenbarung 21,4 wird man es nicht mehr formulieren können. Es ist unmöglich, alle Rätsel dieser Welt zu erklären, alle ihre Probleme zu lösen – auch die Kirche und die Theologen können es nicht. Das macht uns bescheiden. Aber bei allem Unerklärlichen und Entsetzlichen in dieser Welt hat uns Gott durch die Auferstehung Jesu doch die Gewissheit gegeben, dass seine neue und ewige  Schöpfung kommt, in der alles Dunkle und Böse keinen Platz mehr hat.
 

Mutig unseren Glauben vertreten

Ostern lässt uns Mut gewinnen. Es macht uns Mut, in aller Öffentlichkeit einen Wertekanon zu vertreten, der Gott und nicht den Menschen an die Spitze stellt. Einen Wertekanon, der durchdrungen ist von der Verantwortung vor Gott, und der gerade deshalb das Beste für alle Menschen im Auge hat. Es macht uns Mut, in den sozialen Fragen der Gegenwart das Wort zu ergreifen. Das Wort für die Stummen und Schwachen, vom Kind im Mutterleib an bis zum alt gewordenen Menschen an der Grenze des Sterbens. Für den Menschen zu sprechen, der nicht nach seiner Leistungskraft, sondern als Geschöpf Gottes geachtet wird. Es macht uns Mut, denen Trost zu bringen, die am Leben und ihren Beziehungen gescheitert sind. Ja, diesen Trost, der aus der Auferstehung kommt, auch denen zu vermitteln, die nichts mehr vom Leben und ihren Mitmenschen erwarten, oder denen, die in Depression und Schwermut unterzugehen drohen. Es macht uns Mut, die eigenen Ziele immer wieder zu revidieren und zu fragen: Was von alledem hat denn Bestand? Ja, zusammen mit den Jugendlichen und mit den älter Gewordenen danach zu fragen: Was kommt, wenn dieses Leben endet? Und dann uns die Gewissheit des ewigen Lebens schenken zu lassen. Es macht uns Mut – schließlich – aus der Unverbindlichkeit herauszutreten und unseren Erlöser und unseren Glauben ruhig und überzeugt zu vertreten.
 

Der Auferstandene ist bei uns

Wir werden diesen Mut brauchen. Denn nach allem, was wir wissen, liegen vor uns keine strahlenden Jahre, sondern Jahre des Sparens, des Reduzierens, der Diskussionen um viele Einrichtungen und Arbeitszweige, der zunehmenden Belastung von Gemeinden und Werken, der Infragestellung vielleicht der ganzen Kirche. Gerade in dieser Situation sollen und wollen wir nicht vergessen: Wir kommen von Ostern her, der Auferstandene ist bei uns und die Zukunft ist in seinen Händen.    (...)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Osterfest.
In Verbundenheit Ihr           Dr. Gerhard Maier, Landesbischof
 
 

Liabe Hattahöfer!

Was isch d’beschta Sendezeit? Om wieviel Uhr hot mr d’hökschte Eischaltquote? Des diskutiert mr äll rix em Fernsäha. Ond weil mir modern send, diskutiera mir des au en dr Kirch.
Was isch d’beschta Sendezeit für dr Gottesdienscht?
Om wieviel Uhr hot mr d’hökschte Eischaltquote?
Des isch nämlich so: Dr Gottesdienscht isch so ogfähr ‘s Hauptprogramm en dr Kirch. Ond älle, wo naganga, denne tuats guat, ond se ganget zfrieda ond gschtärkt ond mit guate Gedanka für d’Woch hoim. Ond des Senga isch schee ond dia Ruah! Ond sedädet ja wieder en d’Kirch komma- bloß ned so bald!
Also muaß mr a andra Sendezeit suacha, wäga dera Eischaltquote.
Jetzt laufat d’Köpf ond d’Mäuler hoiß.
Om wieviel Uhr isch mr so ausgschlafa, dass mr en’d Kirch ko?
Dia Profis vom Fernsäha froget do d’Zielgruppa aus.
Was tätet d’Konfirmanda wella?
O jemine, do wird’s Zwölfe, bis dia aus em Nescht fendet!
Ond de Jonge? Wenn d’Schtimmong en dr Disco ab Elfe en dr Nacht ofangt, no wirds Sekse, bis mr drhoim isch. Do isch dr „Gottesdienscht für Ausgeschlafene“ om Siebene obends en dr Oberhofakirch en Geppinga grad recht! Mir Hattahöfer hend do ällamol d’Abendkirch. Do isch’s emmer rappelvoll. Bloß- soll des jeden Sonntig so schpät sei?
Frogt mr nämlich’s mittlere Alter, d’Familia, no send dia om Siebene en dr Wilhelma oder beim Wandra oder bei dr Oma. Ond morgens? D’Kender lassat d’Sau raus, ond de Alte tätet so gern em Bett frühschtücka. No gibt’s dr erschte Krach. Aber halt, om halber Zwölfe isch d’Sendong mit dr Maus! Des wär doch au für d’Kirch d’beschta Sendezeit! Au ned? Sia hend recht. D’Kender hend Honger kriegt, ond dr Mo au. Do gibt’s no verschiedene Modell: D’Frau goht en d’Kirch ond dr Mo kocht. Oder: Dr Mo goht en d’Kirch ond d’Frau kocht. Oder am beschta: Boide ganget en d’Kirch ond kochet no mitnander.
Ond de Alte- Verzeiong, de Seniora?
Dia könnet nemme so guat schlafa, send om Sekse wach, esset, ganget en d’Kirch, kochet für d‘Kender ond d‘Enkele, ond om Zwölfe isch dr Sonntagsbrata auf em Tisch ond send dia Schpätzle gschabt. Für dia schtemmt d’Sendezeit!
Ond wo isch Ihr Zielgruppe? Nomol wo anderscht? Also nex wia diskutiera ond abschtemma! Dr Herr Pfarrer wartet scho auf Ihre Schtemmzettel. Der tät sich freua, wenn d’Eischaltquote naufganga tät!
So isch’s no au wieder!
Ihr Butzbächer
 

Feier des Weltgebetstags der Frauen am 5. März 2004


Wie jedes Jahr trafen sich Frauen aller Konfessionen weltweit am ersten Freitag im März, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. 2004 haben Frauen aus Panama die Liturgie vorbereitet.
Die Republik Panama, eine Landenge zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent, ist etwas größer als Bayern. Die einen denken bei „Panama“ an Janoschs Kinderbuch „O, wie schön ist Panama“, die anderen an den berühmten Panamakanal. Die Verfasserinnen der Weltgebetstagsliturgie stellen uns ihre Heimat als den „Mittelpunkt der Welt“ und das „Herz des Universums“ vor. Panama ist ein überwiegend katholisches Land, am Weltgebetstag wirken aber besonders auch viele Protestantinnen unterschiedlicher Prägung mit. Gemeinsam stellen sie sich der Herausforderung: Im Glauben gestalten Frauen Zukunft. Die ermutigende, aber kaum bekannte Geschichte von den fünf Töchtern des Zelofhad (4. Buch Mose), die mit Gottes Hilfe durchsetzen, dass sie das Land ihres Vaters erben dürfen und damit Rechtsgeschichte schreiben, wurde in unserem Gottesdienst szenisch dargestellt. Die Frauen berufen sich auf Maria von Magdala – eine Frau – von Gott so ernst genommen, dass er ihr anvertraut hat, die Zentralbotschaft der Christenheit, die Auferstehung Christi „unter die Leute zu bringen“. Und sie erinnern mit Paulus daran, dass wir den Schatz des Evangeliums nur in zerbrechlichen Gefäßen tragen. Frauen sollen nicht mehr sagen können, sie seien zu schwach, zu klein, zu unbedeutend, um als Christinnen Zukunft zu gestalten. Unter Bezug auf diese Texte gestalteten die Frauen von Hattenhofen während des Gottesdienstes eine kleine Tonschale und verzierten sie mit einem schönen kleinen Halbedelstein – die Botschaft wurde mit ihren Händen begriffen!
Ein von fleißigen Händen liebevoll geschmückter Raum bildete den Rahmen des Abends. Mit Orchideen, Farnen, Schmetterlingen und Vögeln war die Umwelt Panamas nachempfunden (die Papier-Schmetterlinge und -Vögel hatten die Kon-firmanden hergestellt und sich so beteiligt).
Bei Tee und Gebäck in Form von Fischen und Schmetterlingen konnte der Abend in froher Stimmung in der gastlichen Atmosphäre ausklingen.
Gerne erinnern wir uns daran zurück und danken allen herzlich, die zum Gelingen beigetragen  haben.
Eleonore Frank-Gaul / Gabriella Costabel
 

Konfirmationen am 9. Mai und am 16. Mai

In diesem Jahr hat wieder eine stattliche Gruppe junger Menschen am Konfirmandenunterricht teilgenommen. Auch wenn die große Zahl und das muntere Geschnatter den Unterricht manchmal nicht einfach gemacht haben, so empfinde ich es doch immer noch als einen wertvollen Schatz, dass die Jahrgänge nahezu geschlossen am Unterricht teilnehmen. Als Pfarrer bekomme ich so zu den Jugendlichen und ihren Familien guten Kontakt und als Gemeinde haben wir die Chance,  jeweils ein Jahr lang eine Generation mit hineinzunehmen in das Geschehen und ihnen Gemeinde anzubieten als einen Platz,  an dem es sich lohnt,  heimisch zu werden. Ich wünsche mir, dass von dem Angebot etwas hängen bleibt und dass auch in diesem Jahr wieder einige den Weg finden hin zu verbindlicher Anteilnahme am Leben der Gemeinde.
Der Festgottesdienst zur ersten Konfirmation ist am Sonntag Kantate (9. Mai). An diesem Tag werden konfirmiert: Nicole Weixler, Desiree Straub, Amelie Straub, Tobias Seeger, Fabian Schempp, Bettina Sagman, Sara Sagman, Florian Rau, Franziska Liebrich, Andreas Läpple, Alexander Hilz, Robin Geipel, Jennifer Gallus, Tina Blessing, Florian Bantel.
Die zweite Konfirmation ist am Sonntag Rogate (16. Mai). An dem Tag werden konfirmiert: Markus Spörle, Jasmin Liebrich, Vanessa Kederer, Fabienne Kederer, Desiree Kederer, Daniel Kälberer, Anna-Katharina Gallus, Lisa Frank, Anja Dirscherl, Manuel Brunnbauer.
Am Vorabend der ersten Konfirmation, also am 8.5.2004 um 19.00 Uhr, feiern wir miteinander das Heilige Abendmahl in unserer Kirche. Auch dazu ist die ganze Gemeinde recht herzlich eingeladen.
Mit dem Opfer des Abend-mahlsgottesdienstes und der Konfirmandengabe unter-stützen wir das Gustav-Adolph-Werk, also das evangelische Hilfswerk, das die Arbeit von evangelischen Gemeinden auf der ganzen Welt mitträgt. Das Opfer des Konfirmationsgottes-dienstes ist unserem diesjährigen Missionsprojekt gewidmet. Über das Evan-gelische Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS) unterstützen wir die Anti-AIDS-Arbeit der Herrnhuter Partnerkirche in Südafrika. Die Kirche führt dort Programme zur Begleitung und Aufklärung der Bevölkerung durch und versucht so, der in erschreckendem Maß sich ausbreitenden Krankheit entgegen zu treten.
 

Neues und Altbekanntes aus der Kinderkirche

"Der Gottesdienst soll fröhlich sein, so fangen wir nun an.........."
Mit diesem Begrüßungslied beginnen viele unserer Kinderkirchgottesdienste, und meistens verläuft die gemeinsam verbrachte Zeit auch genauso fröhlich wie im Lied angekündigt. Mit Singen, Beten, Geschichten Hören, Basteln und Spielen versuchen wir - das Kinderkirchteam - jeden Kindergottesdienst spannend und abwechslungsreich zu gestalten.

Frischen Wind und viele neue Impulse erhält unser Team durch vier junge engagierte Mitarbeiter. Rebekka Mayer und Marc Buchberger opferten sogar einige Tage ihrer Freizeit, um einen Einführungskurs in die Kinderkircharbeit in Beilstein im "Haus der Kinderkirche" zu besuchen. Die vielen neuen Ideen, die sie von dort mitgebracht haben, warten also nur noch darauf, von uns in die Tat umgewandelt zu werden.

".......Gott lädt uns alle zu sich ein, und keines ist dafür zu klein....."
Mit dieser weiteren Zeile unseres Eingangsliedes wollen auch wir alle Kinder recht herzlich zu unseren Kindergottesdiensten einladen. Zur Zeit finden die Gottesdienste um 9.30 Uhr im Gemeindehaus und um 10.30 Uhr in der Kirche statt, wobei wöchentlich zwischen Kirche und Gemeindehaus abgewechselt wird (zur Sicherheit bitte im Mitteilungsblatt nachlesen!)
Das Kinderkirchteam

Ferientagheim im Göppinger Waldheim am Oberholz
Vom 09. - 20.08. (1. Abschnitt) und vom 23.08. - 03.09.2004 (2. Abschnitt) findet das diesjährige Ferientagheim im Waldheim am Oberholz statt.
Informationsbrief und Anmeldeformulare gibt es beim Evang. Pfarramt oder beim CVJM Göppingen, Ulrichstraße 29, 73033 Göppingen oder unter www.waldheim-gp.de zum Herunterladen. Es können Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren angemeldet werden.
Anmeldeschluss ist der 1. Mai 2004, 00 Uhr.
 

"Du hast uns Deine Welt geschenkt"
Gottesdienst für kleine Leute

Am 7. März 2004 gab es in der evangelischen Kirche eine Besonderheit: Nach dem traditionellen Gottesdienst für "große Leute" um 9.30 Uhr wurde um 11.00 Uhr ein Gottesdienst für "kleine Leute" gefeiert. Er stand unter dem Thema "Du hast uns Deine Welt geschenkt".

Gut besucht war dieser Gottesdienst. Viele junge Eltern, aber auch Großeltern waren mit ihren Kleinen da. Ich zählte ca. 30 Kinder.

Frau Reyher und Frau Haug von der Mutter-Kind-Gruppe eröffneten mit einem Lied den Gottesdienst und stellten am Altar die Schöpfungs-geschichte in einfachen Bildern nach. Zu den wechselnden Bildern sang die Gemeinde immer einen Vers des Liedes "Du hast uns Deine Welt ge-
schenkt". Am Schluss des halbstündigen Gottesdienstes umrundeten alle Kinder Hand in Hand den Altar. Mit dem Lied "Vom Aufgang der Sonne...", dem Vaterunser und dem Segen ging dieser "Gottesdienst für kleine Leute" zu Ende.

Für Benedikt gab es noch eine große Aufregung: er durfte anstelle des Organisten den Knopf für die Vater-Unser-Glocke drücken, und es hat auf Anhieb geklappt.

Wer schon bis in den Herbst planen möchte, kann sich den 24.10 als Termin für den nächsten "Gottesdienst für kleine Leute" vormerken.
Gisela Bleher
 

Veränderung bei der Mutter-Kind-Gruppe

Frau Bleher interviewte Frau Monika Reyher.

F.Bleher: Frau Reyher, Sie haben 5 Jahre lang die Mutter-Kind-Gruppe im ev. Gemeindehaus betreut und wollen diese Aufgabe nunmehr abgeben, warum?
F.Reyher: Aus Zeitgründen. Ich habe mir z.Zt. andere Aufgaben gestellt.

F.Bleher: Wie lange gibt es denn die Mutter-Kind-Gruppe schon, und wie sind Sie zu dieser Aufgabe gelangt?
F.Reyher: Die Mutter-Kind-Gruppe gibt es schon über 25 Jahre, in denen Frau Petra Jäckel einen Großteil dieser Zeit tätig war. Ich selbst habe zuerst mit meinem großen Sohn Johannes diese Gruppe besucht, später auch mit meinem kleinen Sohn Lukas, und als dieser zwei Jahre alt war, habe ich die Leitung dieser Spielgruppe übernommen.

F. Bleher: Es gibt ja seit einem Jahr zwei Mutter-Kind-Gruppen: Dienstags die "Flohkiste" und donnerstags die "Krabbelkäfer". Sie arbeiteten in der "Flohkiste". Wie lange dauert ein Spielemorgen und was machen Sie so?
F.Reyher: Wir treffen uns von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr. Wir machen einen Stuhlkreis, begrüßen alle Kinder einzeln mit Namen, machen Fingerspiele und singen. Wir geben unserem Treffen jedesmal ein Thema, z.B. "Herbst", "Fasching", "Laternenlauf" usw.

F.Bleher: Wie alt sind denn diese Kleinkinder?
F. Reyher: Sie sind zwischen einem und drei Jahren alt.

F.Bleher: Frau Reyher, wer wird denn Ihre Nachfolgerin werden?
F.Reyher: Für die nächsten Monate wird dies Frau Haug machen. Es gibt aber auch schon eine Mutter, die daran anschließend diese Spielgruppe übernimmt. Wer es machen wird, wird rechtzeitig bekanntgegeben.
 

Abendkirche

Am Sonntag, dem 15. Februar 2004, fand um 19.00 Uhr in der Ägidius-kirche Hattenhofen die erste Abendkirche in diesem Jahr statt. Sie stand unter dem Thema „Masken“ – ein Nachdenken über die Frage, ob das Tragen von Masken etwas Normales ist.
Hierbei sei nicht gemeint, dass wir uns Masken vors Gesicht halten, sondern dass wir unser Äußeres immer wieder verändern. Jeder Mensch habe in seinem Alltag unterschiedliche Rollen auszufüllen, so z.B. als Vater, Mutter, Angestellter, Lehrer, ... Diese unterschiedlichen Rollen füllen wir durch unterschiedliches Kleiden, Verhalten oder Sprechen aus. Hierbei stelle sich die Frage, was unser christlicher Glaube dazu sagt. So wissen wir von einem Gott, der selber Rollen ausfülle. Dies komme in der sogenannten Trinitätslehre oder Lehre von der Dreieinigkeit zum Ausdruck. Ein Wesen in dreierlei „persona“, Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Insgesamt ein gelungener Abend. Besonderes Lob gilt dem Kirchenchor, der in einer frischen und harmonischen Weise zum Gelingen des Abends beigetragen hat. Auch dem Vorbereitungsteam, das in einem Anspiel und durch das Vorbereiten der ausgelegten Tiermasken das Thema verdeutlichte, ein herzliches Dankeschön.             Beate Gölz-Kälberer
 

An den Instrumenten fehlt es nicht

nur an den Bläsern, die sie bedienen. Seit 1995 gibt es in unserer Gemeinde leider keinen Posaunenchor mehr, die Instrumente lagern aber nach wie vor in den Schränken des Gemeindehauses.
Nun erreichte uns in den letzten Wochen eine Anfrage vom Posaunenchor in Bezgenriet, ob bei uns denn kein Interesse an einer Kooperation bestünde. Auch der Bezgenrieter Chor hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr verkleinert - im Gegensatz dazu gibt es allerdings gerade eine hoffnungsvolle Jungbläser-Arbeit.
Zukunftsperspektiven sind also vorhanden.Trotzdem wäre der Bezgenrieter Chor sehr an neuen Mitgliedern interessiert und biete so eine echte Kooperation an. Wenn sich ein paar Hattenhöfer finden, die Freude an der Posaunenmusik haben, so wäre es durchaus vorstellbar, dass die Proben im Wechsel zwischen Hattenhofen und Bezgenriet stattfinden. Auch würde natürlich hin und wieder ein Gottesdienst in unserer Ägidiuskirche mitgestaltet werden. Ich würde mich sehr freuen, wenn ein paar Interessierte darauf eingehen würden.
Zu einem Austausch- und Informationsabend laden wir alle Interessierten am Mittwoch, 31. März 2004, um 20.00 Uhr ins Gemeindehaus ein. Vertreter des Bezgenrieter Chores werden dabei sein und mit uns die gemeinsamen Möglichkeiten besprechen.         Pfr. Gerd Häußler
 

Mandolinenorchester Rechberghausen
Gegründet 1966Mitglied im Bund Deutscher Zupfmusiker Nr. 08013
www.mandolinenorchester.rechberghausen.de

Konzert

am 4. April 2004 in der ev. Ägidius-Kirche in Hattenhofen
Beginn : 19.00 Uhr     Eintritt: frei

Mitwirkende:
Siegfried Wahl   Leitung
Andrea Wahl    Sopran
Christoph Haarmann   Flöte
Klaus Wuckelt    Solo-Mandoline
 

Kirchliche Entwicklung der letzten Jahre

Zahlen sagen nicht alles und dürfen gewiss nicht überbewertet werden. Aber doch ist es in manchem interessant, sich die Entwicklung über mehrere Jahre zu vergegenwärtigen. Im Kirchengemeinderat haben wir uns im Februar damit beschäftigt und möchten es auch künftig zu einer jährlichen Übung machen. Der erste Entwurf einer Gemeindestatistik der zurückliegenden vier Jahre stellt sich folgendermaßen dar:
 
 
 
 
2000
2001
2002
2003
Gemeindeglieder-HWS,
Stand 25.10.- (Einw. Hattenh.)
1720
(2976)
1709
(3013)
1715
(3011)
1666
(3005)
Taufen
13
12
10
18
Konfirmanden
22
20
17
27
Trauungen
4
4
5
8
Bestattungen
20
20
14
19
Kirchenaustritte
12
11
12
15
Wiederaufnahmen/
Kircheneintritte
0
2
3
7
Gottesdienst-Opferertrag
"eigene Gemeinde"
4.300€
4.150€
4.300€
5.300€
Anzahl der Abendmahls-
gottesdienste
16
11
14
11
Durchschnittle Zahl der Teiln. beim AM
31
40
46
43
Anzahl der Sondergottesdienste(im Grünen,Abend,Familien) 
3F
1G,2F
2G,3F
2G,2A,3F
Durchschnittliche Zahl der Teiln. bei der Kinderkirche
12
14
17
14
Erwachsenenbildung
Anzahl der Veranstaltungen
(Bibelabende,Vorträge)
2B,7V
2B,7V
2B,4V
2B,10V
Erwachsenenbildung
Anzahl der Teiln. insgesamt
90
119
150
295

 

Aus der Arbeit des Kirchengemeinderates

Die Kirchengemeinderatssitzungen sind öffentlich – jedoch haben wir selten Zuhörer. Deshalb eine kurze Information, womit wir uns im Gremium in der letzten Zeit beschäftigt haben:
Seit Anfang 2003 lesen wir das Buch von Udo Hahn „Was kann ich glauben?- Antworten für mein Leben“. Jede Sitzung beginnen wir seither mit einer Andacht über jeweils ein Kapitel. Die Themen sind: Was ist Glaube? Wer ist Gott? Was ist die Bibel? Was ist Beten?...
Von der Arbeit her zog sich natürlich die Außenrenovierung unserer Kirche, durch die letzten Sitzungen. Als nächstes steht das Gemeindefest am 21.3.2004 an, an dessen Organisation unser Festausschuss arbeitet. Viele fleißige Hände müssen angesprochen und geworben werden, um zu helfen.
Außerdem haben wir beschlossen, im nächsten Jahr eine Gemeindefreizeit in den italienischen Waldensertälern durchzuführen, ein Novum in unserer Kirchengemeinde.
Leider hat vor Jahren der Posaunenchor seine Arbeit niedergelegt, weil keiner mehr da war, der an dieser Sache weitergearbeitet hat. Inzwischen gibt es wieder neue Perspektiven. Über diesen Punkt und „Änderung  der Gottesdienstzeiten“ und „Änderung der Gottesdienst-Ordnung“ an anderer Stelle mehr.
Der Kirchengemeinderat bittet Sie, engagiert mitzudenken und sich zu äußern, um ein lebendiges Gemeindeleben zu gewährleisten, das wir uns alle wünschen und das uns allen Kraft und Halt gibt, die uns gestellten Aufgaben zu meistern.                     Eleonore Frank-Gaul, 2. Vorsitzende
 

Die Opfer- und Spendenergebnisse 2003

Unsere Kirchengemeinde wurde auch letztes Jahr wieder kräftig unterstützt. Der Betrag von 26.077€ konnte durch zahlreiche Opfer, Spenden, Kirchgeld und durch die Durchführung von Veranstaltungen wie Kaffeenachmittagen, Adventsverkauf, Grillen nach dem Gottesdienst im Grünen und durch andere Aktivitäten für die Außenrenovierung unserer Kirche verwendet werden.
An überregionale, soziale und karitative Einrichtungen wie z.B. die Weltmission, unseren Partnerbezirk in Kamerun, das Gustav-Adolf-Werk, spezielle aktuelle Notstände, die Diakonie, das Haus Linde, an den  Drogenkontaktladen sowie das Müttergenesungswerk konnten wir
5340€ überweisen.
Die Spendenaktion Brot für die Welt unterstützte 2003 das Projekt „Vom Gewehr zur Nähmaschine - handwerkliche Berufe für Kindersoldaten im Bürgerkriegland Sierra Leone." Für dieses Projekt wurden 3.720€ gespendet.

Für alle Spenden und Opfer danken wir auf diesem Wege recht herzlich.
        Helga Jauernig, Kirchenpflegerin
 

Umfrage zum Beginn des Gottesdienstes

Unser / Mein Wunsch:

o Beginn um:                 9.30 Uhr Kinderkirche abwechselnd um 9.30 Uhr im Gemeindehaus und 10.30 Uhr in der Kirche
o Beginn um:               10.00 Uhr Kinderkirche immer um 10.00 Uhr im Gemeindehaus, zum Ausgleich häufiger Familiengottesdienste

Meine Meinung:
 

Name: _______________________________________________________

Abgabe der Umfragezettel im Pfarramt, in der Kirche oder per E-Mail.

--------------------------------------Bitte hier abtrennen--------------------------------------------
 

Änderung in der örtlichen Gottesdienstordnung nach den Vorschlägen der neuen landeskirchlichen Ordnung

Unsere Landessynode hat eine neue Gottesdienstordnung für den sonn-täglichen Gottesdienst beschlossen. Unter anderem schlägt diese vor, innerhalb der normalen Abendmahlsfeier das "Christe du Lamm Gottes" nicht mehr zu singen, da es von seiner Tradition und Verwendung her eigentlich zum Gottesdienst nach der Form der Messe gehört und dort in den Eingangsteil. Nach dem Zuspruch der Sündenvergebung soll nach der neuen Ordnung "Meine Hoffnung und meine Freude" gesungen werden. Außerdem wird vorgeschlagen, nach der Predigt eine Zeit der Besinnung einzuplanen, eventuell untermalt von Orgelmusik. Im Anschluss soll dann das gemeinsame Glaubensbekenntnis gesprochen werden. Letzteres wollen wir aber vorerst noch nicht umsetzen.
Eine Veränderung gibt es insofern, als die bei uns ja nun schon sehr bekannte und eingeführte Liedstrophe "Meine Hoffnung und meine Freude" künftig nur noch im Abendmahl und statt dessen nach dem Stillen Gebet die Strophe "Nichts soll dich ängsten" gesungen wird.
Diese Änderung nehmen wir zum Anlass, um an der Stelle einmal für die ganze Gemeinde den Ablauf unseres sonntäglichen Gottesdienstes aufzuzeigen. Ein Blatt mit diesem Ablauf ist übrigens auch in der Kirche jedem Gesangbuch beigefügt.
Der Verlauf des Gottesdienstes in unserer Gemeinde

ERÖFFNUNG
* Orgelvorspiel und Eingangslied
* Begrüßung und Wochenspruch
HINWENDUNG  ZU  GOTT
* Psalm (gemeinsam gesprochen), zum Abschluss singen wir:
Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist;
wie es war im Anfang, jetzt und immerdar
und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
* Gebet und Stilles Gebet
* Liedstrophe: (EG 574- 2x)
Nichts soll dich ängsten, nichts soll dich quälen; wer sich an Gott
hält, dem wird nichts fehlen. Nichts soll dich ängsten, nichts soll dich quälen: Dich trägt Gott. Amen.
* (Glaubensbekenntnis - EG 686)
VERKÜNDIGUNG
* Schriftlesung und Wochenlied
* Predigt
* Lied nach der Predigt
ABENDMAHL
 * Schuldbekenntnis
 * Zuspruch der Vergebung
* Liedstrophe: (EG 576 - 2x)
Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht:
Christus, meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.
* Hinführung zum Abendmahl,  Einsetzungsworte und Austeilung
HINWENDUNG  ZUR  WELT
* Dank- und Fürbittgebet (nach dem Abendmahl beginnend mit dem
   Dankpsalm - im Wechsel gesprochen:
Lobe den Herrn, meine Seele,
   und was in mir ist, seinen heiligen Namen.
  Lobe den Herrn, meine Seele,
   und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!
  Der dir alle deine Sünde vergibt
   und heilet alle deine Gebrechen.
  Der dein Leben vom Verderben erlöst,
der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit.)
* Vaterunser
* Schlusslied
* Abkündigungen
* Liedstrophe zum Segen:
Christus, dein Licht verklärt unsre Schatten, lasse nicht zu,
dass das Dunkel zu uns spricht! Christus, dein Licht erstrahlt auf der Erde und du sagst uns: auch ihr seid das Licht!
* Segen und Orgelnachspiel
 

Passion und Ostern in unserer Gemeinde

Sonntag, 4. April (Palmsonntag)
 09.30 Uhr  Gottesdienst
 14.00 Uhr Kaffeenachmittag im Gemeindehaus
 19.00  Uhr  Konzert des "Mandolinenorchester Rechberghausen"

Dienstag, 6. April
 19.30 Uhr Passionsandacht: Salbung in Bethanien

Mittwoch, 7. April
 19.30  Uhr Passionsandacht: Gebet in Gethsemane

Donnerstag, 8. April (Gründonnerstag)
 19.30 Uhr Gottesdienst: Das Mahl unter Freunden
(Wir feiern das Abendmahl mit dem Gemeinschaftskelch)

Freitag, 9. April (Karfreitag)
 09.30 Uhr Gottesdienst: Der Weg zum Kreuz
(Wir feiern das Abendmahl mit dem Einzelkelch)

Sonntag, 11. April (Ostersonntag)
 06.00 Uhr Osternachtsfeier mit Abendmahl: Vivit - Er lebt
 09.30 Uhr Gottesdienst: Er ist wahrhaftig auferstanden

Montag, 12. April (Ostermontag)
 09.30 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Gapski)

Sonntag, 18. April
 09.30 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Herb)

Sonntag, 25. April
 09.30 Uhr  Gottesdienst unter Mitwirkung des Kirchenchores

Sonntag, 2. Mai
09.30 Uhr Gottesdienst

Samstag, 8. Mai
 19.00  Uhr Abendmahlsfeier am Vorabend der Konfirmation

Sonntag, 9. Mai
 09.30 Uhr Konfirmation I

Sonntag, 16. Mai
 09.30 Uhr Konfirmation II
 
 

Herausgeber des Gemeindebriefes: Ev. Kirchengemeinde Hattenhofen
Auflage:  950 Exemplare
Verantwortlich: Pfr. Gerd Häußler, Beate Gölz-Kälberer, Gisela Bleher,
 Ilse Schempp, Marianne Fuchs