Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser,
IHESUS - Jesus steht auf
unserem alten Abendmahlskelch von 1667, der im Pfarramt aufbewahrt wird.
In wenigen Buchstaben wird damit klar gestellt, um was es im Abendmahl
geht. Es ist die Gemeinschaft mit Jesus Christus, der uns mit hinein nimmt
in sein Leben, Sterben und Auferstehen. Die Formen, nach denen wir feiern,
werden anders, die Lieder, die wir singen, verändern sich, Schwerpunkte
in der Deutung des Abendmahles verschieben sich, aber es bleibt doch dieses
Zentrum erhalten. Alles dreht sich um den, der gesagt hat: Mein Leib und
mein Blut - in eurer Mitte.
Die Synode unserer Kirche
hat in letzter Zeit einige Änderungen in der Ordnung des Abendmahles
und im Verlauf des Gottesdienstes beschlossen. So sind in unserer Kirche
nun generell auch Kinder zum Abendmahl zugelassen, sofern sie getauft und
ihrem Alter gemäß darauf vorbereitet sind. Außerdem liegt
ein neues Gottesdienstbuch für den Gottesdienst mit Predigt und Abendmahl
vor, das einige neue Vorschläge zum Ablauf der gemeindlichen Feier
enthält. Manche dieser Vorschläge wollen wir auch bei uns umsetzen
- darauf wird mit diesem Gemeindebrief hingewiesen. Nicht zuletzt wollen
wir mit diesem Gemeindebrief einen Diskussionsprozess in Gang setzen
um den Beginn unseres sonntäglichen Gottesdienstes. Es steht der Vorschlag
im Raum, den Gottesdienst generell um 10.00 Uhr zu beginnen. Der Kirchengemeinderat
wollte solch eine grundsätzliche Entscheidung nicht treffen, ohne
eine breite Öffentlichkeit an der Diskussion zu beteiligen. Darum
finden Sie in diesem Brief einen Abschnitt zum Heraustrennen, auf dem Sie
Ihre Meinung kundtun können. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, sich
zu äußern, und nehmen Sie zahlreich an der Umfrage teil. Für
den Kirchengemeinderat wird das eine wichtige Grundlage für die Entscheidung
in der Sache sein.
Ihr Pfarrer
Osterbrief 2004 des württembergischen Landesbischofs
Mit diesem Brief grüße
ich Sie herzlich zum Osterfest. Die Kirche feiert das Osterfest seit zweitausend
Jahren als eines ihrer Hauptfeste. Ostern bildet aber nicht nur einen der
Höhepunkte im Kirchenjahr, sondern ist ganz zentral in der Botschaft
der Kirche verankert. Ostern ist gewissermaßen die Schnittstelle
zwischen Herkunft und Zukunft der Kirche. Wir kommen als glaubende Christen
her von jenem Tag, der höchstwahrscheinlich im Jahre 30 n. Chr. dem
Hinrichtungstag Jesu und dem anschließenden Passa folgte. Nach allen
Berichten im Neuen Testament ist Jesus an jenem jüdischen Wochentag
auferstanden, den wir heute den Sonntag nennen. Die Einmütigkeit dieser
Überlieferung ist erstaunlich, wenn man die Vielfalt der Berichte
und der Standpunkte ihrer Verfasser bedenkt. Erstaunlich andererseits aber
nicht, wenn man bedenkt, dass hier der Neue Bund seinen Anfang nahm, dass
es sich gewissermaßen um den Geburtstag des Neuen Bundes handelt.
Jesus der Erlöser aller Menschen
Mit Ostern hat Gott das Wirken
und die Predigt Jesu bestätigt. Seit Ostern beten glaubende Menschen
mit Recht zu Jesus als dem auferstandenen Sohn Gottes. Mit Ostern ist die
Tür zur weltweiten Verkündigung des Evangeliums aufgestoßen.
Denn Jesus ist nicht allein der erhoffte Messias Israels, sondern zugleich
der in allen prophetischen Schriften der Bibel angekündigte Erlöser
aller Menschen. Was bedeutet dieses Ostern für uns? Drei Gesichtspunkte
erscheinen mir besonders wichtig. Zunächst enthüllt sich hier
die unvergleichliche Kraft Gottes. Der Tod konnte Jesus nicht besiegen.
Das Umgekehrte ist geschehen: Jesus hat in der Kraft Gottes den Tod besiegt.
„Es war unmöglich“, sagt Petrus in der Apostelgeschichte (2,24), „dass
er vom Tod fest gehalten werden konnte.“
Jeder ist ein ewiger Gedanke Gottes
Rechnen wir noch, wenn uns
das Elend der Welt und des eigenen Lebens überkommen will, mit dieser
unvergleichlichen Kraft Gottes? Der zweite Gesichtspunkt ergibt sich aus
dem ersten: Jesu Auferstehung ist das Modell unserer eigenen Auferstehung.
Wenn der Tod ihm gegenüber machtlos war, wird er auch uns gegenüber
machtlos sein, wenn Gott uns aus unseren Gräbern ruft. Das Ziel unseres
Lebens ist nicht ein Verlöschen im Nichts, nicht das Aufgehen im großen
All, erst recht keine Seelenwanderung, sondern das Auferstehen unserer
unverwechselbaren Persönlichkeit. Zusammen mit den alten Christen
– übrigens auch zusammen mit den jüdischen Menschen – hat die
Kirche immer daran festgehalten, dass wir leibhaftig auferstehen: weil
Jesus nach seiner Auferstehung leibhaftig erlebt wurde und weil die Kirche
sich dessen bewusst blieb, dass Gott den ganzen Menschen, mitsamt Seele
und Leib, für die Ewigkeit gedacht hat. Niemand soll denken, er sei
unwichtig. Jeder von uns ist ein ewiger Gedanke Gottes. Mit Recht schreibt
Paulus: „Wenn wir mit Christus Jesus verbunden sind, werden wir ihm auch
in der Auferstehung gleich sein“ (Römer 6,5).
Gottes neue Schöpfung kommt
Der dritte Gesichtspunkt
ist: Die Auferstehung Jesu zeigt uns, wohin die Zukunft geht. Sie führt
zum ewigen Leben. In der Zukunft Gottes müssen am Ende alle gott-
und lebensfeindlichen Mächte weichen. „Der Tod wird nicht mehr sein,
noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein.“ Treffender als in
diesen Worten aus Offenbarung 21,4 wird man es nicht mehr formulieren können.
Es ist unmöglich, alle Rätsel dieser Welt zu erklären, alle
ihre Probleme zu lösen – auch die Kirche und die Theologen können
es nicht. Das macht uns bescheiden. Aber bei allem Unerklärlichen
und Entsetzlichen in dieser Welt hat uns Gott durch die Auferstehung Jesu
doch die Gewissheit gegeben, dass seine neue und ewige Schöpfung
kommt, in der alles Dunkle und Böse keinen Platz mehr hat.
Mutig unseren Glauben vertreten
Ostern lässt uns Mut
gewinnen. Es macht uns Mut, in aller Öffentlichkeit einen Wertekanon
zu vertreten, der Gott und nicht den Menschen an die Spitze stellt. Einen
Wertekanon, der durchdrungen ist von der Verantwortung vor Gott, und der
gerade deshalb das Beste für alle Menschen im Auge hat. Es macht uns
Mut, in den sozialen Fragen der Gegenwart das Wort zu ergreifen. Das Wort
für die Stummen und Schwachen, vom Kind im Mutterleib an bis zum alt
gewordenen Menschen an der Grenze des Sterbens. Für den Menschen zu
sprechen, der nicht nach seiner Leistungskraft, sondern als Geschöpf
Gottes geachtet wird. Es macht uns Mut, denen Trost zu bringen, die am
Leben und ihren Beziehungen gescheitert sind. Ja, diesen Trost, der aus
der Auferstehung kommt, auch denen zu vermitteln, die nichts mehr vom Leben
und ihren Mitmenschen erwarten, oder denen, die in Depression und Schwermut
unterzugehen drohen. Es macht uns Mut, die eigenen Ziele immer wieder zu
revidieren und zu fragen: Was von alledem hat denn Bestand? Ja, zusammen
mit den Jugendlichen und mit den älter Gewordenen danach zu fragen:
Was kommt, wenn dieses Leben endet? Und dann uns die Gewissheit des ewigen
Lebens schenken zu lassen. Es macht uns Mut – schließlich – aus der
Unverbindlichkeit herauszutreten und unseren Erlöser und unseren Glauben
ruhig und überzeugt zu vertreten.
Der Auferstandene ist bei uns
Wir werden diesen Mut brauchen. Denn nach allem, was wir wissen, liegen vor uns keine strahlenden Jahre, sondern Jahre des Sparens, des Reduzierens, der Diskussionen um viele Einrichtungen und Arbeitszweige, der zunehmenden Belastung von Gemeinden und Werken, der Infragestellung vielleicht der ganzen Kirche. Gerade in dieser Situation sollen und wollen wir nicht vergessen: Wir kommen von Ostern her, der Auferstandene ist bei uns und die Zukunft ist in seinen Händen. (...)
In diesem Sinne wünsche
ich Ihnen ein gesegnetes Osterfest.
In Verbundenheit Ihr
Dr. Gerhard Maier, Landesbischof
Liabe Hattahöfer!
Was isch d’beschta Sendezeit?
Om wieviel Uhr hot mr d’hökschte Eischaltquote? Des diskutiert mr
äll rix em Fernsäha. Ond weil mir modern send, diskutiera mir
des au en dr Kirch.
Was isch d’beschta Sendezeit
für dr Gottesdienscht?
Om wieviel Uhr hot mr d’hökschte
Eischaltquote?
Des isch nämlich so:
Dr Gottesdienscht isch so ogfähr ‘s Hauptprogramm en dr Kirch. Ond
älle, wo naganga, denne tuats guat, ond se ganget zfrieda ond gschtärkt
ond mit guate Gedanka für d’Woch hoim. Ond des Senga isch schee ond
dia Ruah! Ond sedädet ja wieder en d’Kirch komma- bloß ned so
bald!
Also muaß mr a andra
Sendezeit suacha, wäga dera Eischaltquote.
Jetzt laufat d’Köpf
ond d’Mäuler hoiß.
Om wieviel Uhr isch mr so
ausgschlafa, dass mr en’d Kirch ko?
Dia Profis vom Fernsäha
froget do d’Zielgruppa aus.
Was tätet d’Konfirmanda
wella?
O jemine, do wird’s Zwölfe,
bis dia aus em Nescht fendet!
Ond de Jonge? Wenn d’Schtimmong
en dr Disco ab Elfe en dr Nacht ofangt, no wirds Sekse, bis mr drhoim isch.
Do isch dr „Gottesdienscht für Ausgeschlafene“ om Siebene obends en
dr Oberhofakirch en Geppinga grad recht! Mir Hattahöfer hend do ällamol
d’Abendkirch. Do isch’s emmer rappelvoll. Bloß- soll des jeden Sonntig
so schpät sei?
Frogt mr nämlich’s
mittlere Alter, d’Familia, no send dia om Siebene en dr Wilhelma oder beim
Wandra oder bei dr Oma. Ond morgens? D’Kender lassat d’Sau raus, ond de
Alte tätet so gern em Bett frühschtücka. No gibt’s dr erschte
Krach. Aber halt, om halber Zwölfe isch d’Sendong mit dr Maus! Des
wär doch au für d’Kirch d’beschta Sendezeit! Au ned? Sia hend
recht. D’Kender hend Honger kriegt, ond dr Mo au. Do gibt’s no verschiedene
Modell: D’Frau goht en d’Kirch ond dr Mo kocht. Oder: Dr Mo goht en d’Kirch
ond d’Frau kocht. Oder am beschta: Boide ganget en d’Kirch ond kochet no
mitnander.
Ond de Alte- Verzeiong,
de Seniora?
Dia könnet nemme so
guat schlafa, send om Sekse wach, esset, ganget en d’Kirch, kochet für
d‘Kender ond d‘Enkele, ond om Zwölfe isch dr Sonntagsbrata auf em
Tisch ond send dia Schpätzle gschabt. Für dia schtemmt d’Sendezeit!
Ond wo isch Ihr Zielgruppe?
Nomol wo anderscht? Also nex wia diskutiera ond abschtemma! Dr Herr Pfarrer
wartet scho auf Ihre Schtemmzettel. Der tät sich freua, wenn d’Eischaltquote
naufganga tät!
So isch’s no au wieder!
Ihr Butzbächer
Feier des Weltgebetstags der Frauen am 5. März 2004
Wie jedes Jahr trafen sich
Frauen aller Konfessionen weltweit am ersten Freitag im März, um gemeinsam
Gottesdienst zu feiern. 2004 haben Frauen aus Panama die Liturgie vorbereitet.
Die Republik Panama, eine
Landenge zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent, ist etwas
größer als Bayern. Die einen denken bei „Panama“ an Janoschs
Kinderbuch „O, wie schön ist Panama“, die anderen an den berühmten
Panamakanal. Die Verfasserinnen der Weltgebetstagsliturgie stellen uns
ihre Heimat als den „Mittelpunkt der Welt“ und das „Herz des Universums“
vor. Panama ist ein überwiegend katholisches Land, am Weltgebetstag
wirken aber besonders auch viele Protestantinnen unterschiedlicher Prägung
mit. Gemeinsam stellen sie sich der Herausforderung: Im Glauben gestalten
Frauen Zukunft. Die ermutigende, aber kaum bekannte Geschichte von den
fünf Töchtern des Zelofhad (4. Buch Mose), die mit Gottes Hilfe
durchsetzen, dass sie das Land ihres Vaters erben dürfen und damit
Rechtsgeschichte schreiben, wurde in unserem Gottesdienst szenisch dargestellt.
Die Frauen berufen sich auf Maria von Magdala – eine Frau – von Gott so
ernst genommen, dass er ihr anvertraut hat, die Zentralbotschaft der Christenheit,
die Auferstehung Christi „unter die Leute zu bringen“. Und sie erinnern
mit Paulus daran, dass wir den Schatz des Evangeliums nur in zerbrechlichen
Gefäßen tragen. Frauen sollen nicht mehr sagen können,
sie seien zu schwach, zu klein, zu unbedeutend, um als Christinnen Zukunft
zu gestalten. Unter Bezug auf diese Texte gestalteten die Frauen von Hattenhofen
während des Gottesdienstes eine kleine Tonschale und verzierten sie
mit einem schönen kleinen Halbedelstein – die Botschaft wurde mit
ihren Händen begriffen!
Ein von fleißigen
Händen liebevoll geschmückter Raum bildete den Rahmen des Abends.
Mit Orchideen, Farnen, Schmetterlingen und Vögeln war die Umwelt Panamas
nachempfunden (die Papier-Schmetterlinge und -Vögel hatten die Kon-firmanden
hergestellt und sich so beteiligt).
Bei Tee und Gebäck
in Form von Fischen und Schmetterlingen konnte der Abend in froher Stimmung
in der gastlichen Atmosphäre ausklingen.
Gerne erinnern wir uns daran
zurück und danken allen herzlich, die zum Gelingen beigetragen
haben.
Eleonore Frank-Gaul / Gabriella
Costabel
Konfirmationen am 9.
Mai und am 16. Mai
In diesem Jahr hat wieder
eine stattliche Gruppe junger Menschen am Konfirmandenunterricht teilgenommen.
Auch wenn die große Zahl und das muntere Geschnatter den Unterricht
manchmal nicht einfach gemacht haben, so empfinde ich es doch immer noch
als einen wertvollen Schatz, dass die Jahrgänge nahezu geschlossen
am Unterricht teilnehmen. Als Pfarrer bekomme ich so zu den Jugendlichen
und ihren Familien guten Kontakt und als Gemeinde haben wir die Chance,
jeweils ein Jahr lang eine Generation mit hineinzunehmen in das Geschehen
und ihnen Gemeinde anzubieten als einen Platz, an dem es sich lohnt,
heimisch zu werden. Ich wünsche mir, dass von dem Angebot etwas hängen
bleibt und dass auch in diesem Jahr wieder einige den Weg finden hin zu
verbindlicher Anteilnahme am Leben der Gemeinde.
Der Festgottesdienst zur
ersten Konfirmation ist am Sonntag Kantate (9. Mai). An diesem Tag werden
konfirmiert: Nicole Weixler, Desiree Straub, Amelie Straub, Tobias Seeger,
Fabian Schempp, Bettina Sagman, Sara Sagman, Florian Rau, Franziska Liebrich,
Andreas Läpple, Alexander Hilz, Robin Geipel, Jennifer Gallus, Tina
Blessing, Florian Bantel.
Die zweite Konfirmation
ist am Sonntag Rogate (16. Mai). An dem Tag werden konfirmiert: Markus
Spörle, Jasmin Liebrich, Vanessa Kederer, Fabienne Kederer, Desiree
Kederer, Daniel Kälberer, Anna-Katharina Gallus, Lisa Frank, Anja
Dirscherl, Manuel Brunnbauer.
Am Vorabend der ersten Konfirmation,
also am 8.5.2004 um 19.00 Uhr, feiern wir miteinander das Heilige Abendmahl
in unserer Kirche. Auch dazu ist die ganze Gemeinde recht herzlich eingeladen.
Mit dem Opfer des Abend-mahlsgottesdienstes
und der Konfirmandengabe unter-stützen wir das Gustav-Adolph-Werk,
also das evangelische Hilfswerk, das die Arbeit von evangelischen Gemeinden
auf der ganzen Welt mitträgt. Das Opfer des Konfirmationsgottes-dienstes
ist unserem diesjährigen Missionsprojekt gewidmet. Über das Evan-gelische
Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS) unterstützen wir die
Anti-AIDS-Arbeit der Herrnhuter Partnerkirche in Südafrika. Die Kirche
führt dort Programme zur Begleitung und Aufklärung der Bevölkerung
durch und versucht so, der in erschreckendem Maß sich ausbreitenden
Krankheit entgegen zu treten.
Neues und Altbekanntes aus der Kinderkirche
"Der Gottesdienst soll fröhlich
sein, so fangen wir nun an.........."
Mit diesem Begrüßungslied
beginnen viele unserer Kinderkirchgottesdienste, und meistens verläuft
die gemeinsam verbrachte Zeit auch genauso fröhlich wie im Lied angekündigt.
Mit Singen, Beten, Geschichten Hören, Basteln und Spielen versuchen
wir - das Kinderkirchteam - jeden Kindergottesdienst spannend und abwechslungsreich
zu gestalten.
Frischen Wind und viele neue Impulse erhält unser Team durch vier junge engagierte Mitarbeiter. Rebekka Mayer und Marc Buchberger opferten sogar einige Tage ihrer Freizeit, um einen Einführungskurs in die Kinderkircharbeit in Beilstein im "Haus der Kinderkirche" zu besuchen. Die vielen neuen Ideen, die sie von dort mitgebracht haben, warten also nur noch darauf, von uns in die Tat umgewandelt zu werden.
".......Gott lädt uns
alle zu sich ein, und keines ist dafür zu klein....."
Mit dieser weiteren Zeile
unseres Eingangsliedes wollen auch wir alle Kinder recht herzlich zu unseren
Kindergottesdiensten einladen. Zur Zeit finden die Gottesdienste um 9.30
Uhr im Gemeindehaus und um 10.30 Uhr in der Kirche statt, wobei wöchentlich
zwischen Kirche und Gemeindehaus abgewechselt wird (zur Sicherheit bitte
im Mitteilungsblatt nachlesen!)
Das Kinderkirchteam
Ferientagheim im Göppinger
Waldheim am Oberholz
Vom 09. - 20.08. (1. Abschnitt)
und vom 23.08. - 03.09.2004 (2. Abschnitt) findet das diesjährige
Ferientagheim im Waldheim am Oberholz statt.
Informationsbrief und Anmeldeformulare
gibt es beim Evang. Pfarramt oder beim CVJM Göppingen, Ulrichstraße
29, 73033 Göppingen oder unter www.waldheim-gp.de zum Herunterladen.
Es können Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren angemeldet werden.
Anmeldeschluss ist der 1.
Mai 2004, 00 Uhr.
"Du hast uns Deine
Welt geschenkt"
Gottesdienst für
kleine Leute
Am 7. März 2004 gab es in der evangelischen Kirche eine Besonderheit: Nach dem traditionellen Gottesdienst für "große Leute" um 9.30 Uhr wurde um 11.00 Uhr ein Gottesdienst für "kleine Leute" gefeiert. Er stand unter dem Thema "Du hast uns Deine Welt geschenkt".
Gut besucht war dieser Gottesdienst. Viele junge Eltern, aber auch Großeltern waren mit ihren Kleinen da. Ich zählte ca. 30 Kinder.
Frau Reyher und Frau Haug
von der Mutter-Kind-Gruppe eröffneten mit einem Lied den Gottesdienst
und stellten am Altar die Schöpfungs-geschichte in einfachen Bildern
nach. Zu den wechselnden Bildern sang die Gemeinde immer einen Vers des
Liedes "Du hast uns Deine Welt ge-
schenkt". Am Schluss des
halbstündigen Gottesdienstes umrundeten alle Kinder Hand in Hand den
Altar. Mit dem Lied "Vom Aufgang der Sonne...", dem Vaterunser und dem
Segen ging dieser "Gottesdienst für kleine Leute" zu Ende.
Für Benedikt gab es noch eine große Aufregung: er durfte anstelle des Organisten den Knopf für die Vater-Unser-Glocke drücken, und es hat auf Anhieb geklappt.
Wer schon bis in den Herbst
planen möchte, kann sich den 24.10 als Termin für den nächsten
"Gottesdienst für kleine Leute" vormerken.
Gisela Bleher
Veränderung bei der Mutter-Kind-Gruppe
Frau Bleher interviewte Frau Monika Reyher.
F.Bleher: Frau Reyher, Sie
haben 5 Jahre lang die Mutter-Kind-Gruppe im ev. Gemeindehaus betreut und
wollen diese Aufgabe nunmehr abgeben, warum?
F.Reyher: Aus Zeitgründen.
Ich habe mir z.Zt. andere Aufgaben gestellt.
F.Bleher: Wie lange gibt
es denn die Mutter-Kind-Gruppe schon, und wie sind Sie zu dieser Aufgabe
gelangt?
F.Reyher: Die Mutter-Kind-Gruppe
gibt es schon über 25 Jahre, in denen Frau Petra Jäckel einen
Großteil dieser Zeit tätig war. Ich selbst habe zuerst mit meinem
großen Sohn Johannes diese Gruppe besucht, später auch mit meinem
kleinen Sohn Lukas, und als dieser zwei Jahre alt war, habe ich die Leitung
dieser Spielgruppe übernommen.
F. Bleher: Es gibt ja seit
einem Jahr zwei Mutter-Kind-Gruppen: Dienstags die "Flohkiste" und donnerstags
die "Krabbelkäfer". Sie arbeiteten in der "Flohkiste". Wie lange dauert
ein Spielemorgen und was machen Sie so?
F.Reyher: Wir treffen uns
von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr. Wir machen einen Stuhlkreis, begrüßen
alle Kinder einzeln mit Namen, machen Fingerspiele und singen. Wir geben
unserem Treffen jedesmal ein Thema, z.B. "Herbst", "Fasching", "Laternenlauf"
usw.
F.Bleher: Wie alt sind denn
diese Kleinkinder?
F. Reyher: Sie sind zwischen
einem und drei Jahren alt.
F.Bleher: Frau Reyher, wer
wird denn Ihre Nachfolgerin werden?
F.Reyher: Für die nächsten
Monate wird dies Frau Haug machen. Es gibt aber auch schon eine Mutter,
die daran anschließend diese Spielgruppe übernimmt. Wer es machen
wird, wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Abendkirche
Am Sonntag, dem 15. Februar
2004, fand um 19.00 Uhr in der Ägidius-kirche Hattenhofen die erste
Abendkirche in diesem Jahr statt. Sie stand unter dem Thema „Masken“ –
ein Nachdenken über die Frage, ob das Tragen von Masken etwas Normales
ist.
Hierbei sei nicht gemeint,
dass wir uns Masken vors Gesicht halten, sondern dass wir unser Äußeres
immer wieder verändern. Jeder Mensch habe in seinem Alltag unterschiedliche
Rollen auszufüllen, so z.B. als Vater, Mutter, Angestellter, Lehrer,
... Diese unterschiedlichen Rollen füllen wir durch unterschiedliches
Kleiden, Verhalten oder Sprechen aus. Hierbei stelle sich die Frage, was
unser christlicher Glaube dazu sagt. So wissen wir von einem Gott, der
selber Rollen ausfülle. Dies komme in der sogenannten Trinitätslehre
oder Lehre von der Dreieinigkeit zum Ausdruck. Ein Wesen in dreierlei „persona“,
Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Insgesamt ein gelungener
Abend. Besonderes Lob gilt dem Kirchenchor, der in einer frischen und harmonischen
Weise zum Gelingen des Abends beigetragen hat. Auch dem Vorbereitungsteam,
das in einem Anspiel und durch das Vorbereiten der ausgelegten Tiermasken
das Thema verdeutlichte, ein herzliches Dankeschön.
Beate Gölz-Kälberer
An den Instrumenten fehlt es nicht
nur an den Bläsern,
die sie bedienen. Seit 1995 gibt es in unserer Gemeinde leider keinen Posaunenchor
mehr, die Instrumente lagern aber nach wie vor in den Schränken des
Gemeindehauses.
Nun erreichte uns in den
letzten Wochen eine Anfrage vom Posaunenchor in Bezgenriet, ob bei uns
denn kein Interesse an einer Kooperation bestünde. Auch der Bezgenrieter
Chor hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr verkleinert - im Gegensatz
dazu gibt es allerdings gerade eine hoffnungsvolle Jungbläser-Arbeit.
Zukunftsperspektiven sind
also vorhanden.Trotzdem wäre der Bezgenrieter Chor sehr an neuen Mitgliedern
interessiert und biete so eine echte Kooperation an. Wenn sich ein paar
Hattenhöfer finden, die Freude an der Posaunenmusik haben, so wäre
es durchaus vorstellbar, dass die Proben im Wechsel zwischen Hattenhofen
und Bezgenriet stattfinden. Auch würde natürlich hin und wieder
ein Gottesdienst in unserer Ägidiuskirche mitgestaltet werden. Ich
würde mich sehr freuen, wenn ein paar Interessierte darauf eingehen
würden.
Zu einem Austausch- und
Informationsabend laden wir alle Interessierten am Mittwoch, 31. März
2004, um 20.00 Uhr ins Gemeindehaus ein. Vertreter des Bezgenrieter Chores
werden dabei sein und mit uns die gemeinsamen Möglichkeiten besprechen.
Pfr. Gerd Häußler
Mandolinenorchester Rechberghausen
Gegründet 1966Mitglied
im Bund Deutscher Zupfmusiker Nr. 08013
www.mandolinenorchester.rechberghausen.de
Konzert
am 4. April 2004 in der ev.
Ägidius-Kirche in Hattenhofen
Beginn : 19.00 Uhr
Eintritt: frei
Mitwirkende:
Siegfried Wahl
Leitung
Andrea Wahl
Sopran
Christoph Haarmann
Flöte
Klaus Wuckelt
Solo-Mandoline
Kirchliche Entwicklung der letzten Jahre
Zahlen sagen nicht alles
und dürfen gewiss nicht überbewertet werden. Aber doch ist es
in manchem interessant, sich die Entwicklung über mehrere Jahre zu
vergegenwärtigen. Im Kirchengemeinderat haben wir uns im Februar damit
beschäftigt und möchten es auch künftig zu einer jährlichen
Übung machen. Der erste Entwurf einer Gemeindestatistik der zurückliegenden
vier Jahre stellt sich folgendermaßen dar:
|
|
2000 |
2001 |
2002 |
2003 |
Gemeindeglieder-HWS, |
1720 |
1709 |
1715 |
1666 |
Taufen |
13 |
12 |
10 |
18 |
Konfirmanden |
22 |
20 |
17 |
27 |
Trauungen |
4 |
4 |
5 |
8 |
Bestattungen |
20 |
20 |
14 |
19 |
Kirchenaustritte |
12 |
11 |
12 |
15 |
Wiederaufnahmen/ |
0 |
2 |
3 |
7 |
Gottesdienst-Opferertrag |
4.300€ |
4.150€ |
4.300€ |
5.300€ |
Anzahl der Abendmahls- |
16 |
11 |
14 |
11 |
Durchschnittle Zahl der Teiln. beim AM |
31 |
40 |
46 |
43 |
Anzahl der Sondergottesdienste(im Grünen,Abend,Familien) |
3F |
1G,2F |
2G,3F |
2G,2A,3F |
Durchschnittliche Zahl der Teiln. bei der Kinderkirche |
12 |
14 |
17 |
14 |
Erwachsenenbildung |
2B,7V |
2B,7V |
2B,4V |
2B,10V |
Erwachsenenbildung |
90 |
119 |
150 |
295 |
Aus der Arbeit des Kirchengemeinderates
Die Kirchengemeinderatssitzungen
sind öffentlich – jedoch haben wir selten Zuhörer. Deshalb eine
kurze Information, womit wir uns im Gremium in der letzten Zeit beschäftigt
haben:
Seit Anfang 2003 lesen wir
das Buch von Udo Hahn „Was kann ich glauben?- Antworten für mein Leben“.
Jede Sitzung beginnen wir seither mit einer Andacht über jeweils ein
Kapitel. Die Themen sind: Was ist Glaube? Wer ist Gott? Was ist die Bibel?
Was ist Beten?...
Von der Arbeit her zog sich
natürlich die Außenrenovierung unserer Kirche, durch die letzten
Sitzungen. Als nächstes steht das Gemeindefest am 21.3.2004 an, an
dessen Organisation unser Festausschuss arbeitet. Viele fleißige
Hände müssen angesprochen und geworben werden, um zu helfen.
Außerdem haben wir
beschlossen, im nächsten Jahr eine Gemeindefreizeit in den italienischen
Waldensertälern durchzuführen, ein Novum in unserer Kirchengemeinde.
Leider hat vor Jahren der
Posaunenchor seine Arbeit niedergelegt, weil keiner mehr da war, der an
dieser Sache weitergearbeitet hat. Inzwischen gibt es wieder neue Perspektiven.
Über diesen Punkt und „Änderung der Gottesdienstzeiten“
und „Änderung der Gottesdienst-Ordnung“ an anderer Stelle mehr.
Der Kirchengemeinderat bittet
Sie, engagiert mitzudenken und sich zu äußern, um ein lebendiges
Gemeindeleben zu gewährleisten, das wir uns alle wünschen und
das uns allen Kraft und Halt gibt, die uns gestellten Aufgaben zu meistern.
Eleonore Frank-Gaul, 2. Vorsitzende
Die Opfer- und Spendenergebnisse 2003
Unsere Kirchengemeinde wurde
auch letztes Jahr wieder kräftig unterstützt. Der Betrag von
26.077€ konnte durch zahlreiche Opfer, Spenden, Kirchgeld und durch
die Durchführung von Veranstaltungen wie Kaffeenachmittagen, Adventsverkauf,
Grillen nach dem Gottesdienst im Grünen und durch andere Aktivitäten
für die Außenrenovierung unserer Kirche verwendet werden.
An überregionale, soziale
und karitative Einrichtungen wie z.B. die Weltmission, unseren Partnerbezirk
in Kamerun, das Gustav-Adolf-Werk, spezielle aktuelle Notstände, die
Diakonie, das Haus Linde, an den Drogenkontaktladen sowie das Müttergenesungswerk
konnten wir
5340€ überweisen.
Die Spendenaktion Brot für
die Welt unterstützte 2003 das Projekt „Vom Gewehr zur Nähmaschine
- handwerkliche Berufe für Kindersoldaten im Bürgerkriegland
Sierra Leone." Für dieses Projekt wurden 3.720€ gespendet.
Für alle Spenden und
Opfer danken wir auf diesem Wege recht herzlich.
Helga Jauernig, Kirchenpflegerin
Umfrage zum Beginn des Gottesdienstes
Unser / Mein Wunsch:
o Beginn um:
9.30 Uhr Kinderkirche abwechselnd um 9.30 Uhr im Gemeindehaus und 10.30
Uhr in der Kirche
o Beginn um:
10.00 Uhr Kinderkirche immer um 10.00 Uhr im Gemeindehaus, zum Ausgleich
häufiger Familiengottesdienste
Meine Meinung:
Name: _______________________________________________________
Abgabe der Umfragezettel im Pfarramt, in der Kirche oder per E-Mail.
--------------------------------------Bitte
hier abtrennen--------------------------------------------
Änderung in der örtlichen Gottesdienstordnung nach den Vorschlägen der neuen landeskirchlichen Ordnung
Unsere Landessynode hat eine
neue Gottesdienstordnung für den sonn-täglichen Gottesdienst
beschlossen. Unter anderem schlägt diese vor, innerhalb der normalen
Abendmahlsfeier das "Christe du Lamm Gottes" nicht mehr zu singen, da es
von seiner Tradition und Verwendung her eigentlich zum Gottesdienst nach
der Form der Messe gehört und dort in den Eingangsteil. Nach dem Zuspruch
der Sündenvergebung soll nach der neuen Ordnung "Meine Hoffnung und
meine Freude" gesungen werden. Außerdem wird vorgeschlagen, nach
der Predigt eine Zeit der Besinnung einzuplanen, eventuell untermalt von
Orgelmusik. Im Anschluss soll dann das gemeinsame Glaubensbekenntnis gesprochen
werden. Letzteres wollen wir aber vorerst noch nicht umsetzen.
Eine Veränderung gibt
es insofern, als die bei uns ja nun schon sehr bekannte und eingeführte
Liedstrophe "Meine Hoffnung und meine Freude" künftig nur noch im
Abendmahl und statt dessen nach dem Stillen Gebet die Strophe "Nichts soll
dich ängsten" gesungen wird.
Diese Änderung nehmen
wir zum Anlass, um an der Stelle einmal für die ganze Gemeinde den
Ablauf unseres sonntäglichen Gottesdienstes aufzuzeigen. Ein Blatt
mit diesem Ablauf ist übrigens auch in der Kirche jedem Gesangbuch
beigefügt.
Der Verlauf des Gottesdienstes
in unserer Gemeinde
ERÖFFNUNG
* Orgelvorspiel und Eingangslied
* Begrüßung und
Wochenspruch
HINWENDUNG ZU
GOTT
* Psalm (gemeinsam gesprochen),
zum Abschluss singen wir:
Ehr sei dem Vater und dem
Sohn und dem Heiligen Geist;
wie es war im Anfang, jetzt
und immerdar
und von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Amen.
* Gebet und Stilles Gebet
* Liedstrophe: (EG 574-
2x)
Nichts soll dich ängsten,
nichts soll dich quälen; wer sich an Gott
hält, dem wird nichts
fehlen. Nichts soll dich ängsten, nichts soll dich quälen: Dich
trägt Gott. Amen.
* (Glaubensbekenntnis -
EG 686)
VERKÜNDIGUNG
* Schriftlesung und Wochenlied
* Predigt
* Lied nach der Predigt
ABENDMAHL
* Schuldbekenntnis
* Zuspruch der Vergebung
* Liedstrophe: (EG 576 -
2x)
Meine Hoffnung und meine
Freude, meine Stärke, mein Licht:
Christus, meine Zuversicht,
auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, auf dich vertrau ich und
fürcht mich nicht.
* Hinführung zum Abendmahl,
Einsetzungsworte und Austeilung
HINWENDUNG ZUR
WELT
* Dank- und Fürbittgebet
(nach dem Abendmahl beginnend mit dem
Dankpsalm -
im Wechsel gesprochen:
Lobe den Herrn, meine Seele,
und was in
mir ist, seinen heiligen Namen.
Lobe den Herrn, meine
Seele,
und vergiss
nicht, was er dir Gutes getan hat!
Der dir alle deine
Sünde vergibt
und heilet
alle deine Gebrechen.
Der dein Leben vom
Verderben erlöst,
der dich krönet mit
Gnade und Barmherzigkeit.)
* Vaterunser
* Schlusslied
* Abkündigungen
* Liedstrophe zum Segen:
Christus, dein Licht verklärt
unsre Schatten, lasse nicht zu,
dass das Dunkel zu uns spricht!
Christus, dein Licht erstrahlt auf der Erde und du sagst uns: auch ihr
seid das Licht!
* Segen und Orgelnachspiel
Passion und Ostern in unserer Gemeinde
Sonntag, 4. April (Palmsonntag)
09.30 Uhr Gottesdienst
14.00 Uhr Kaffeenachmittag
im Gemeindehaus
19.00 Uhr
Konzert des "Mandolinenorchester Rechberghausen"
Dienstag, 6. April
19.30 Uhr Passionsandacht:
Salbung in Bethanien
Mittwoch, 7. April
19.30 Uhr Passionsandacht:
Gebet in Gethsemane
Donnerstag, 8. April (Gründonnerstag)
19.30 Uhr Gottesdienst:
Das Mahl unter Freunden
(Wir feiern das Abendmahl
mit dem Gemeinschaftskelch)
Freitag, 9. April (Karfreitag)
09.30 Uhr Gottesdienst:
Der Weg zum Kreuz
(Wir feiern das Abendmahl
mit dem Einzelkelch)
Sonntag, 11. April (Ostersonntag)
06.00 Uhr Osternachtsfeier
mit Abendmahl: Vivit - Er lebt
09.30 Uhr Gottesdienst:
Er ist wahrhaftig auferstanden
Montag, 12. April (Ostermontag)
09.30 Uhr Gottesdienst
(Pfarrer Gapski)
Sonntag, 18. April
09.30 Uhr Gottesdienst
(Pfarrer Herb)
Sonntag, 25. April
09.30 Uhr Gottesdienst
unter Mitwirkung des Kirchenchores
Sonntag, 2. Mai
09.30 Uhr Gottesdienst
Samstag, 8. Mai
19.00 Uhr Abendmahlsfeier
am Vorabend der Konfirmation
Sonntag, 9. Mai
09.30 Uhr Konfirmation
I
Sonntag, 16. Mai
09.30 Uhr Konfirmation
II
Herausgeber des Gemeindebriefes: Ev. Kirchengemeinde
Hattenhofen
Auflage: 950 Exemplare
Verantwortlich: Pfr. Gerd Häußler, Beate
Gölz-Kälberer, Gisela Bleher,
Ilse Schempp, Marianne Fuchs