Wachstum und Gedeihen
steht
in des Himmels Hand
Liebe Leserinnen und Leser,
Wir pflügen und wir
streuen den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen
steht in des Himmels Hand.
Dieses Lied singen wir Jahr
für Jahr zum Erntebittgottesdienst. Ich habe mich gefragt, was mit
dem Wörtchen „Gedeihen“ eigentlich gemeint ist. Warum reicht es nicht,
wenn wir Gott um gutes Wachstum auf den Feldern und in den Gärten
bitten? Warum braucht es auch das Gedeihen?
Vermutlich hat es mit einem
Unterschied in der Qualität zu tun. Es wächst ja viel, aber nicht
alles ist gedeihlich. Wenn man nicht ständig hinterher ist, wächst
der Garten zu mit Ranken, Kraut und Gebüsch. Und auch eine Nutzpflanze
kann „ins Kraut“ schießen, so dass sie zwar groß wird und viele
Blätter hat, aber keine Früchte bringt.
Eigentlich ist es ja bei
vielen Sachen so, auch bei der Wirtschaft. Es darf nicht nur ums Wachsen
gehen, es ist nicht jedes Wachstum hilfreich und sinnvoll für das
Gedeihen einer Gesellschaft. Über 35 Jahre ist es nun her, dass die
berühmte ökonomische Studie, die damals vom Club of Rome in Auftrag
gegeben wurde, von den „Grenzen des Wachstums“ sprach. Und auch bald 30
Jahre ist es her, dass Erhard Eppler in seinem Buch „Wege aus der Gefahr“
nachdrücklich dazu aufforderte, nicht nur auf Wachstum zu pochen,
sondern auch zu fragen, was wachsen soll und wohin es wachsen soll.
Was in Gartenbau und Landwirtschaft
ganz selbstverständlich ist, das verfolgen wir in anderen Bereichen
immer noch halbherzig: Dass wir uns überlegen müssen, was wir
brauchen, was unserer Zukunft dient oder welches Wachstum womöglich
schädlich ist. Niemand kann es den aufstrebenden Ländern wie
Indien oder China verdenken, dass sie ihr Heil im Ausbau der Autoindustrie
und des Individualverkehrs suchen – wir haben es ihnen ja vorgemacht. Dabei
weiß jeder, dass es weder die Atmosphäre dieser Erde noch unsere
Rohstoffreserven verkraften, wenn auch diese bevölkerungsreichen Staaten
ein ähnliches Wachstum beim Straßenverkehr haben, wie wir es
die letzten Jahrzehnte hatten.
Auf dem Wachstum allein
liegt nur ein vordergründiger Segen. Wenn es nachhaltig dem Guten
dienen soll, muss auch Gedeihen dazu kommen. Das ist Wachstum, das Frucht
bringt, das dem Leben dient, das den Segen Gottes bezeugt. Darum ist es
auch richtig, Gott immer um beides zu bitten, dass er seine Kraft gibt,
damit auf unseren Feldern wächst und gedeiht, was unserem Leben gut
tut; dass er uns aber auch seinen Geist schenkt, der Rat gibt und Richtung
weist, damit wir merken, zu welchem Wachstum auch Gedeihen gehört
oder wo Dinge ins Kraut schießen, die ohne Frucht bleiben.
Damit grüßt Sie
im Namen des Redaktionsteams
Ihr Pfarrer
Liabe Hattahöfer!
A schees Fescht ischs g’wäsa,
des Feierwehrfescht! Do hock i so mit meine alte Schpezl, mit dem Karle
ond dem Fritz vor meim Kruag, ond do kommt doch mei Enkel, der, wo beim
Daimler schafft. Der kommt bloß no zom Feschta en sei alts Dorf.
Weil er jetzt halt was Bessers isch. Ond sogar noch dr Schrift schwätzt.
Mir hend’s grad von de „Bayrische 7“ g’het ond was des für a Gaudi
g’wesa isch.
„Woisch, Opa,“ hot do mei
Enkel g’sait, „do seid Ihr em Dorf no henterm Mond. Wer verschteht denn
no solche Dialekt? Bayrisch, okay, des kannsch em Fernsehe en manche Krimis
no höre. Aber Schwäbisch? I hab lang braucht, dass i hochdeutsch
rede. Aber wie sieht’s aus? Englisch, alles schpricht Englisch! Okay, manchmal
brauch i au Schpanisch. Ond grad mach i an Kurs in Russisch. Des isch Zukunft!
Ja glaubsch Du wirklich, dass Dei Butzbächer- Gschwätz no jemand
verschteht?“
Sie, i ben z’sammagsackt
wia an alter Kartoffelsack. Ond so isch mirs au oms Herz gwäsa. Der
Jong hot ja recht! Drom isch des Fescht ja au so schee gwäsa! Weil
i do mit meine alte Schpezl no han schwäbisch schwätza
könna, wie mir s’Maul gwachsa isch!
Ond jetzt? Was soll i do?
Soll i noch dr Schrift mit de Leut schwätza, bloß weil mir so
viel Neigschmeckte en Hattahofa hend? Oder Englisch? Oder mit so coole
Schprüch wie mei Enkel?
Dr Karle, der hot ganz mitleidig
guckt. Der woiß, wie des isch, dem sei Frau isch von Schtuagart,
ond was die schwätzt, des isch ja au koi Schwäbisch, koi rechts
jedafalls. Dr Karle hot gsagt: „Woisch was, Du hosch scho 77 Johr auf em
Buckel. Gang doch endlich en d’Rente!“
„Ha no!“, han i denkt, „wieso
eigentlich ned? Dr Karle hot recht!“
Ond drom sag i jetzt… ja
was sag i? Ade oder pfüi- di- Gott oder tschau oder tschüss oder
bai-bai? I sag halt: Lebet wohl! Was i moin, des kann au dr Pfarrer sage!
Der kommt von dr Alb ra ond verschtoht onserois no! Au wenn er noch dr
Schrift predige tut. Also noch dr Schrift schwätzt. Aber predige tut
er au noch dr Schrift, des muß mr au amol sage, noch der Heilige
Schrift. Des isch ned so a Professorepalawer. Der predigt so, dass es oim
echt zom Herze goht. Der schwätzt vom Segen auf dr Ernte ond vom Schtreit
mit dem Nachbar ond von dr Liebe, mit der mr älles do sodd. Wie’s
halt en dr Schrift schtoht, aber mit neue Worte! Jetzt schwätz i au
scho hochdeutsch! Jetzt wird’s Zeit, dass i aufhör!
Ond Sie, höret Sie
halt auf onsern Pfarrer!
So isch’s no au wieder!
Ihr Butzbächer
Photovoltaikanlage
Die ev. Kirchengemeinde beabsichtigt,
auf dem Dach des neuen Gemeindehauses eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage)
zu installieren.
Aus diesem Grund haben wir
Helga Jauernig, unsere Kirchenpflegerin, über nähere Einzelheiten
befragt.
B. Gölz-Kälberer/
Gemeindebrief:
Wann soll dieses Vorhaben
realisiert werden?
H. Jauernig:
Die PV-Anlage soll im Herbst
2009 installiert und von der ev. Kirchengemeinde betrieben werden.
B. Gölz-Kälberer:
Ist das Dach überhaupt
geeignet? Wurden Fachleute befragt?
H. Jauernig:
Das Dach hat eine direkte
Südausrichtung und eine 33 Grad-Dachneigung, also optimal für
dieses Vorhaben.
B. Gölz-Kälberer:
Gibt es schon Angebote?
Wie viel soll die Anlage kosten?
H. Jauernig:
Wir haben 4 Fachhandwerker
aus der nahen Umgebung um ein Angebot und um Stellungnahmen gebeten. Die
Anlage wird unter Berücksichtigung einiger Vorgaben 14,50 kWp Leistung
erbringen und 50.000,00 € kosten.
B. Gölz-Kälberer:
Mit welchem Ertrag ist zu
rechnen?
H. Jauernig:
Der jährliche Ertrag
wird mit 13.500 kWh prognostiziert, das heißt, wir produzieren mit
dieser Anlage mehr Energie als Kirche und Gemeindehaus verbrauchen.
Die voraussichtlich vermiedene CO2-Emission wird 239.911 kg betragen -
als Nebeneffekt ein Beitrag zum Umweltschutz. Die prognostizierte Stromerzeugung
beträgt in 20 Jahren 270.779 kWh.
B. Gölz-Kälberer:
Wie soll die Anlage finanziert
werden? Nach der internen Kalkulation: Ab wann ist mit einer Amortisation
der Anlage zu rechnen?
H. Jauernig:
Die PV-Anlage wird durch
einen Kredit finanziert und wird sich nach ca. 12 Jahren amortisiert haben.
B. Gölz-Kälberer:
Was bedeutet die Anlage
für die Gesamtansicht des neuen Gebäudes?
H. Jauernig:
Die PV-Anlage wird den Gesamteindruck
nur unwesentlich verändern, da Dachziegel und PV-Module farblich
voneinander kaum abweichen.
B. Gölz-Kälberer:
Wird die Anlage auf den
Dachziegeln installiert oder als "Ziegelersatz"?
H. Jauernig:
Da das Dach neu, und in
einem sehr guten Zustand ist, wird die PV-Anlage 4-reihig auf dem Dach
installiert.
B. Gölz-Kälberer:
Vielen Dank für die
umfassenden Informationen. Die beiliegende Skizze verdeutlicht noch die
Ausrichtung der Anlage.
Hattenhofener Männerrunde
Interview mit Kirchengemeinderat Herrn Gerd Hüppop.
G. Bleher/Gemeindebrief:
Man hört so, dass es
in Hattenhofen in nächster Zeit eine Hattenhofener Männerrunde
geben soll. Stimmt das, und wer hatte die Idee?
G. Hüppop:
Bei der Vorstellung der
Kandidaten für den Kirchengemeinderat brachte ich die Idee zur Gründung
einer „Männerrunde“ innerhalb der evangelischen Kirchengemeinde vor.
G. Bleher:
Wie wurde dieser Vorschlag
aufgenommen und wie weiterverfolgt?
G. Hüppop:
Anlässlich unserer
Klausurtagung im Februar in Bad Urach wurde der Schwerpunkt „Männerrunde“
aufgenommen. Eine kleine Runde interessierter Männer traf sich bereits
einmal: Herr Gölz, Herr Schöllhammer, Herr Zill, Herr Pfarrer
Häußler und ich.
G. Bleher:
Und wie darf man sich die
weitere Entwicklung dieses Vorhabens vorstellen?
G. Hüppop:
Zuerst will man Männer
der ev. Kirchengemeinde zwischen 40 und 70 Jahren anschreiben, um deren
Interesse auszuloten. Man denkt an ein Treffen etwa im Vierteljahr,
und zwar an einem Donnerstagabend, und wird mit diesen Vorstellungen im
Oktober 2009 „in die Vollen gehen“. Es ist so gedacht, dass zu jedem „Männerabend“
ein Gastdozent eingeladen wird, der über Männer interessierende
Themen sprechen wird, z.B. der Bürgermeister, der Dekan, ein Arzt,
ein Vertreter des ev. Männerwerkes usw. Selbstverständlich soll
hinterher das gemütliche Beisammensitzen nicht zu kurz kommen.
G. Bleher:
Das sind doch schon mal
Auskünfte, unter denen man sich etwas vorstellen kann. Vielen Dank,
Herr Hüppop!
Gisela Bleher
Mit diesem Interview mit
Herrn Hüppop möchte ich mich nach sieben Jahren der Mitarbeit
in der Redaktion des „Gemeindebriefes“ verabschieden. Es hat Spaß
gemacht, aber alles endet einmal. Dem „Gemeindebrief“ und allen Lesern
weiterhin alles Gute! Gisela Bleher
In und um unser Gemeindehaus
hat sich auch in letzter Zeit noch manches getan. Nach wochenlangem Tüfteln hat unser Elektriker Franc Zwick in Zusammenarbeit mit dem Büro Liebrich nun ein Schalttableau fertig gestellt und installiert, von dem aus alle Lichter sowie Dachfenster und Verdunkelungen zentral gesteuert werden können. Ein gelungenes Detail, für das wir uns ganz herzlich bedanken.
Außerdem wurden inzwischen auch die Flächen rund ums Gemeindehaus in Ordnung gebracht und sind weitgehend bepflanzt. Dafür sei auch von dieser Stelle aus dem ehrenamtlichen Pflanzteam ganz herzlich gedankt. Mit dabei waren Thomas Schneider, Inge und Karl Wagner sowie Inge Baumann.
Großputz im Gemeindehaus
Damit das Haus auch weiterhin
so schön und in gutem Zustand bleibt, möchten wir künftig
einmal im Jahr einen Großputz durchführen. Dieser soll zum ersten
Mal am Freitag, 24. Juli, von 15.00 Uhr – 18.00 Uhr stattfinden.
Männer und Frauen,
die Lust haben zu helfen sind herzlich willkommen! Wichtig wäre es,
dass auch aus jeder Gruppe mindestens eine Person dabei ist, damit neben
Böden und Fenstern auch die Schränke aufgeräumt und gereinigt
werden können. Bitte eigenes Putzmaterial bzw. Handwerkszeug mitbringen.
Gegen 18.00 Uhr werden wir mit einem gemeinsamen Vesper abschließen.
Wenn Sie Zeit haben melden
Sie sich bitte im Pfarramt oder im Sekretariat an (dienstags, 8 -
12 Uhr und freitags 17-19 Uhr).
Auf ein Neues
Obwohl er fester und regelmäßiger Bestandteil unseres Kirchenjahres ist, ist der Neustart mit einem Konfirmandenjahrgang doch immer etwas Besonderes. Deshalb wird dieser Neustart auch mit einem großen Glockengeläut vollzogen. Am 10. Juni, dem ersten Mittwoch nach den Pfingstferien, war es in diesem Jahr soweit. Nachdem es im vergangen Jahr nur 17 junge Menschen waren ist es nun wieder ein großer Jahrgang, so dass auch zwei Konfirmationsfeiern nötig sein werden. Zur Konfirmation bzw. Taufe angemeldet sind in diesem Jahr:
Karina Bullinger (T), Nicole Fleischer, Jessica Frey, Chantal Geiger, Linda Geiger, Benedikt Gerst, Katrin Gläßel, Anna Häußler, Svenja Hentschel, Yanik Hofmann, Laura Hüppop, Felix Kälberer, Anna–Maria Knab, Lisa Möhrle, Nico Ölke, Claudio Pix, Maximilian Schlögel, Timo Schneider, Lisa Silvester, Amelie Silvester, Lena Spörle, Jana Stark, Manfred Weeger, Lena Wölfl.
Die Vorstellung der Konfirmanden
vor der Gemeinde und die Ausgabe der Konfirmandenbibeln findet beim Gottesdienst
im Grünen am 19. Juli statt. Die Konfirmationsfeiern 2010 sind am
18. April und am 25. April.
Kinderkirche mittendrin
Eigentlich ist es sonst immer
anders herum. Es gibt eine Aufgabe, Kinder, die betreut werden wollen,
die eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung suchen, aber es fehlen die
Mitarbeiter, um die Aufgabe zu bewältigen.
Bei unserer Kinderkirche
haben wir eine lebendige und motivierte Mitarbeiterschar, aber es wird
immer schwerer, noch Kinder zu motivieren, am Sonntagmorgen ins Gemeindehaus
zu kommen.
Weil uns aber die Kinder am Herzen liegen und weil es für uns als ganze Gemeinde mit jeder Taufe, die wir feiern, bleibende Verpflichtung ist, den Kindern einen Weg anzubieten, auf dem sie in diesen Glauben und diese Gemeinde hinein wachsen können, darum wollen wir die Kinderkirche noch mehr mit hinein nehmen in unseren Gemeindealltag.
Nach den Sommerferien wird deshalb die Kinderkirche immer mit dem Gemeindegottesdienst in der Ägidiuskirche beginnen. Der Eingangsteil des Gottesdienstes soll darum auch kindgemäß gestaltet werden. Nach dem Stillen Gebet, während die Gemeinde das „Nichts soll dich ängsten“ singt, zünden dann die Kinder an der Osterkerze ihre Kinderkirchkerze an und tragen sie ins Gemeindehaus. Dort findet der Kindergottesdienst seine Fortsetzung in gewohnter Form mit Geschichten zur Bibel, Bastelarbeiten, Liedern und Gebet.
Vielleicht lässt sich durch diese Veränderung auch manche junge Mutter oder mancher junge Vater motivieren, mit den Kindern zusammen zur Kirche zu kommen, um so gemeinsam in den Sonntag zu gehen.
Wir beginnen mit dieser neuen
Form der „Kinderkirche mittendrin“ am Sonntag, dem 20. September, um 9.30
Uhr.
Pfarrer Gerd Häußler
reformation09 – Reformationstag in der Ägidiuskirche
Nach dem eindrucksvollen Erlebnis mit „Ararat“ im vergangenen Jahr wollen wir auch in diesem Jahr den Reformationstag gebührend feiern. Und wieder soll es darum gehen, mit einem stimmungsvollen Konzert Leben im Glauben zum Thema zu machen. Gewinnen konnten wir dafür Elke Gelhardt mit ihrer Band, die für uns ein Konzert in der Ägidiuskirche geben wird.
„Solange ich zurückdenken
kann, singe ich leidenschaftlich gern.“ Mit dieser Aussage skizziert Elke
Gelhardt selbst ihren musikalischen Werde-gang, der sie von der Chorsängerin
mit gelegentlichen Soloauftritten zur professionellen und viel gefragten
Solistin geführt hat. Sie beschreibt damit zugleich ihr Programm,
ihr Auftreten und ihren Stil: eben leidenschaftlich.
In vielen selbst geschriebenen
Liedern vertritt sie einen echten Songwriter-Pop. Das heißt, sie
berichtet in ihren Liedern von eigenen Erfahrungen und nimmt sich ernster
Themen an. Daneben interpretiert Elke Gelhardt bekannte Vorbilder wie Stevie
Wonder oder Barbra Streisand. Musikalisch beinhalten ihre Songs neben poppigen
Elementen auch Rock und Soul. Ihr Lieblingsthema ist Gott. Mit ihrer Stimme,
die ebenso durch Frische und Klarheit fasziniert wie durch kraftvolle Ausdrucksstärke,
singt sie von Vertrauen und Verlässlichkeit, Liebe und Leid.
An diesem Abend, Samstag, dem 31. Oktober, soll es aber nicht bei der Musik bleiben. Es wird wieder Impulse zu Themen der Reformation geben und Gelegenheit zu gemütlichem Beisammensein bei Getränken und einfachen Speisen. Ein erstes Vorbereitungstreffen findet am Donnerstag, 23. Juli, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus statt. Alle, die Lust haben, diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis werden zu lassen, sind herzlich eingeladen.
Streichen Sie sich auf jeden
Fall den Reformationstag dick im Kalender an und laden Sie jetzt schon
herzlich dazu ein! Nähere Informationen zu Elke Gelhardt und Hörbeispiele
finden Sie unter www.elke-gelhardt.de.
Rückblick in Bildern
Motorradgottesdienst am 14. Juni 2009
Erntebittgottesdienst am 28. Juni 2009 in der Scheune von Erich Häßler in der Ledergasse.
Ökumenische Kinderbibelwoche 2009
für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mittwoch, 5. August bis Freitag,
7. August, jeweils 9.00-12.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus im Höfle
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Sonntag, 9. August, 9. 30
Uhr ökumeni-scher Abschlussgottesdienst in der katholischen Kirche
Euch erwarten Lieder, Spiele, Basteleien und vieles mehr. Für Vesper und Getränke ist gesorgt. Unkostenbeitrag: 5 Euro
Veranstalter: Evang. und
kath. Kirchen-gemeinden Hattenhofen
Kontakt/Anmeldung:
Pfr. Häußler, Tel.: 2251; Frau Dursch, Tel.: 5614.
Mitarbeiterfest des Evangelischen Jugendwerks Bezirk Göppingen am 27. Juni
Eigentlich hätte es ja am Vorabend des diesjährigen Seifenkistenrennens auf der Rennstrecke stattfinden sollen. Mit Nachtrennen unter Flutlicht, Spielen und Leckerem vom Grill. Doch dann hat der Regen allen Planungen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Kurz entschlossen wurde das Fest dann in unser Gemeinde-haus verlegt, so dass an dem Abend der ganze Jugend-bereich mit über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbei-tern aus der Jugendarbeit des Kirchenbezirks bevölkert war. Im Mittelpunkt stand dabei die Gemeinschaft und der Aus-tausch, aber zum abschliessenden Gruppenbild kam dann doch noch die gemietete Flutlichtanlage zum Einsatz.
Pfr. G. Häußler
Ausblick Sommer 2009
19. Juli 10.00 Gottesdienst
im Grünen;
in diesem Gottes dienst
werden die neuen Konfirmanden
vorgestellt
und Denise Walz wird getauft
24. Juli 15.00 Großputz im Gemeindehaus
26. Juli 9.30
Gottesdienst (Pfr. Häußler);
in diesem Gottesdienst feiern
wir Abendmahl
mit den
Einzelkelchen
29. Juli 9.00
ök. Schuljahresabschlussgottesdienst in
der kath.
Kirche
02. August 10.00 Distriktsgottesdienst im Kurpark Bad Boll
05. - 07. August Kinderbibelwoche im evangelischen Gemeindehaus
09. August 9.30
ök. Gottesdienst zum Abschluss der
Kinderbibelwoche
in der kath. Kirche
Vom 15. August bis einschließlich
04. September hat Pfarrer Häußler Urlaub.
Vertretung in dringenden
Fällen hat vom
15.-23.08. Pfarrer Hoeltz
aus Zell, Tel: 2292;
vom 24.-28.08. Pfarrer Kuppler,
Tel: 919015
und vom 29.08.-04.09. Pfarrer
Steiner-Hilsenbeck aus Dürnau Tel: 7493.
Das Pfarrbüro ist in
der Woche vom 17.-23.08. nicht besetzt.
06. September 10.00
ök. Gottesdienst zum Lichterfest des
Musikvereins
auf dem Schulhof
15. September 8.40 Schuljahresanfangsgottesdienst in der Ägidiuskirche
16. September
9.00 Einschulungsgottesdienst für die neuen
Erstklässler
in der Ägidiuskirche
27. September 10.00
Gottesdienst im Grünen auf dem
Freizeitgelände
Herausgeber des Gemeindebriefes:
Ev. Kirchengemeinde
Hattenhofen
Auflage: 950 Exemplare
Verantwortlich: Pfr.
Gerd Häußler, Beate Gölz-Kälberer, Gisela Bleher,
Ilse Schempp, Marianne
Fuchs
Kontakt: pfarramt@ev-kirche.hattenhofen.de
Bankverbindung:
Volksbank Göppingen,
BLZ 610 605 00, KontoNr. 460 033 000
Kreissparkasse Göppingen,
BLZ 610 500 00, KontoNr. 8466