Gemeindebrief Nr. 88, April 2003
Kreuz, auf das ich schaue,
steht als Zeichen da; 
der, dem ich vertraue, ist in dir mir nah (EG 548) 

Kreuz
Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser Kirchenchor in festen Händen Ferientagheim im Waldheim am Oberholz
Liabe Hattahöfer!
Was isch dees aber au?
BENEFIZKONZERT Evangelische Kinderkirche Hattenhofen
Bibel-Ausstellung in Hattenhofen Kinderseite Unsere Opfer- und Spendeneinnahmen im Jahr 2002
Gemeinsame Erklärung der evangelischen und katholischen Kirchen Baden-Württembergs zum Krieg im Irak Abendkirche Feier des Weltgebetstags der Frauen am 7. März 
Konfirmationen 2003 Kirchengemeinderat im Haus Birkach Auf dem Weg
Bald geht's los ! Begegnungen" am Sonntagabend, 16. März 2003, 
in der ev. Kirche in Hattenhofen. 
Passion und Ostern in unserer Gemeinde

Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser,
ganz im Sinne dieses Liedes haben wir vor wenigen Wochen im Rahmen des Konfirmandenunterrichtes auf unserem Freizeitgelände ein Kreuz aufgerichtet. Mich freut es, dass der schöne Platz durch dieses Zeichen jetzt auch als ein Platz der Kirche gekennzeichnet ist. In schöner Erinnerung habe ich noch die beiden Gottesdienste im Grünen vom vergangenen Jahr und ich denke, es wird durch das Kreuz noch mehr unterstrichen, dass unser Freizeitgelände ein Platz ist, auf dem es sich gut Gottesdienst feiern lässt. Aber das Kreuz ist natürlich noch mehr als nur kirchliche Kennzeichnung eines Platzes. Es soll uns bei allem Feiern, bei allen Festen und Begegnungen auf diesem Platz an das erinnern, was uns in Jesus Christus gegeben wurde. 
Das Kreuz war ja sein Marterinstrument, sein Todesort. Von daher ist es eigentlich ein düsteres Symbol. Trotzdem ist es in der Christenheit zu einem positiven Zeichen geworden. Wir glauben, dass dieser Christus, der am Kreuz gestorben ist, seinen Tod für uns Menschen auf sich genommen hat. Und wir glauben, dass er schließlich den Tod besiegt hat und wieder zum Leben gekommen ist.
Dafür steht das leere Kreuz. Als Zeichen dafür, dass Christus Schmerzen und Tod überwunden hat. Als Zeichen dafür, dass sich im Glauben an den Gekreuzigten und Auferstandenen auch für uns Wege auftun, um Sorgen und Mühen dieses Lebens zu überwinden. 
Wir haben dieses Kreuz darum aufgerichtet als Hoffnungszeichen. Als ein Hoffnungszeichen für jede und jeden ganz persönlich. Aber auch als ein Hoffnungszeichen für diese angefochtene und bedrohte Welt. Der menschliches Leid auf sich genommen hat und der an der Gewalt dieser Welt gestorben ist, der hat in seiner Auferstehung Leid und Gewalt überwunden und damit auch uns allen eine leuchtende Spur der Hoffnung gelegt.
Mit allen guten Wünsche für die vor uns liegende Passions- und Osterzeit, in der Hoffnung, dass Christus dem Frieden und der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen wird, grüßt Sie
Ihr Pfarrer Gerd Häußler
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Bibel

Liabe Hattahöfer!
Was isch dees aber au?
Butzbaecher Do fend i so a glatts Bildle mit lauter Chrischta: Mit Freikirchler, mit Katholika, mit Orthodoxe ond mit Evangelische. Ond dronter liegt verschtaubt em Keller a Bibel. Do gibt's Gäng von der Bibel zu de Kircha. Aber grad dia Gäng schaffet broite Gräba zwischa denne Kircha. I hör se vor ihre prächtige Kircha gwaltig laut posauna: "Mir Katholische send de oinzig Rechte, weil mir glei noch em Petrus a'gfanga hend!" 
"Aber mir Orthodoxe bleibet feschte bei ällem, was heilig isch ond Tradizjo hot!" "Noi, noi, mir Evangelische gucket de Leit aufs Maul, wia onser Luther gsait hot, ond ganget mit dr Zeit ond mit ällem, was grad d'Leit omtreibt!" "Mir Freikirchler sammlet älle aus dene anonyme Volkskircha ond hend kloine Grüppla wia en dr Urgmoind, wo sich jeder kennt!" 
Ond oine nemmet d'Schaufel en'd Hand ond grabet feschte, dass de Gräba größer werdet, ond schmeißet mit Bibelschprüch om sich wia mit Schtoiner.
Auf dem Bildle säh i koine Fraua. Wo send denne ihre Fraua? 
Vielleicht hend oine ihr Tischdecke über dia Gäng glegt ond schwätzet mitnander ond trenket an Kaffee ond feirat Weltgebetstag. Dia freiat sich an dera Bibelgschicht vom Heiliga Goischt, der mo grad do wäht, wo n'er will. 
Auf dem Bildle säh i koine Kender. Wo send denne ihre Kender?
Vielleicht schpielet se Hopferles rom ond nom über dia Gräba ond hend Freud ananander ond mitnander. Dia hend grad aus dr Bibel ghört, dass d'Erwachsene werda sollet wia d'Kender ond au Hopferles über Gräba schpiela sollet.
Do guck i nomal zua denne Kirchamänner. Do säh i grad, wia oine an ronde Tisch hocket ond ned bloß schwätzet, sondern au zuhöret. A Ökumene hend se scho nobrocht. Ond jetzt sägat se grad Brettla über dia Gräba für dr erschte ökumenische Kirchatag. Do kommet se ganz schee ens Schwitza, weil de oine dia Brettla zu dick send ond de andre zu glatt oder zu broit. Aber beim Mitnander- Schaffa merket se, dass de andre au reachte Leit send ond's recht moinet ond recht han kenntet. No läset se am Obend beim gemeinsama Veschpra en ihre dicke ond dünne, schwarze ond goldne Bibla: "In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen." Do nickat älle mit de gscheite Köpf. Wenn i no amol auf des Bildle guck, tät i jetzt grad dr Keller om dia Bibel blau anmola, weil d'Bibel do onta wia's Quellwasser isch, von dem gnuag für älle do isch. Ond drom rom om des ganze Bildle tät i a rots Herz mola, weil älle en dem großa Herz von Gott Platz hend- des han i au aus dr Bibel!
Des wär mei Bildle von Chrischta! 
So isch's no au wieder! 
Ihr Butzbächer 
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Bibel-Ausstellung in Hattenhofen
Als eine große gemeinsame Aktion im Jahr der Bibel veranstalten die evangelische und katholische Kirchengemeinde und der Württembergische Brüderbund im Juli d.J. eine Bibelausstellung. Unter dem Titel "Von der Keilschrift zur Computerbibel" werden im evangelischen Gemeindehaus und im Foyer der Sillerhalle zahlreiche interessante Exponate gezeigt. Die Schirmherrschaft für die Ausstellung hat Bürgermeister Reutter übernommen. Die feierliche Eröffnung der Bibelausstellung wird am Samstag, 05. Juli 2003, um 19.00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst im Schulhof sein. Bis einschließlich 11. Juli können u.a. Schriftrollen aus Qumran, Seiten der Gutenbergbibel bis hin zum kleinsten Buch der Welt in Fingernagelgröße besichtigt werden. Die Ausstellung wird am Sonntag von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr und an den Wochentagen von 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet sein. Auf Anfrage werden für interessierte Gruppen auch vormittags Führungen angeboten. 
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Gemeinsame Erklärung der evangelischen und katholischen Kirchen Baden-Württembergs zum Krieg im Irak
Der Krieg ist ein grausames, von Menschen gemachtes Geschehen, das unzählige unschuldige Menschen betrifft, schädigt oder sie sogar vernichtet. Die Auswirkungen auf benachbarte Länder und auf die Weltlage sind nicht abzuschätzen. Angesichts der Ereignisse im Irak erneuern wir unsere Ablehnung dieses Präventivkrieges. Dieser Krieg ist eine Brüskierung der UNO und der völkerrechtlichen Vereinbarungen.
Als Kirchen sind wir verbunden mit allen, die für Frieden eintreten. Wir stehen nicht auf Seiten derer, die Krieg führen. Die Möglichkeiten, die Situation im Irak ohne Gewalt und Krieg zu lösen, sind nicht konsequent genug ausgeschöpft worden. Wir beklagen, dass die Einwände der christlichen Kirchen in der ganzen Welt nicht gehört wurden. 
Als Kirchen erheben wir erneut Einspruch und Protest dagegen, dass mit religiöser Sprache und einem entsprechenden ‚Sendungsbewusstsein' kriegerische Handlungen legitimiert werden sollen. Die Folgen dieser Eskalation für den ohnehin nicht immer einfachen Dialog zwischen christlich und islamisch geprägten Völkern und Kulturen sind heute noch gar nicht abzusehen. Es ist uns in dieser Situation wichtig, im Irak zwischen einem verbrecherischem Regime und dem Volk zu unterscheiden. Das Gespräch mit den Muslimen und den vornehmlich muslimisch geprägten Ländern darf nicht abreißen.
Wir verstehen unseren Protest nicht als Ausfluss einer antiamerikanischen Haltung. Der Frieden und die Demokratie sind hohe Güter, die wir besonders in Deutschland auch dem beherzten und solidarischen Einsatz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Verantwortlichen der Vereinigten Staaten von Amerika verdanken. 
Eine angemessene Antwort in dieser Situation ist für Christen die Klage und das Gebet: Wir beklagen die schrecklichen Taten, die Menschen einander antun. Wir beten für die unzähligen Menschen, die zu Opfern werden oder als Soldaten in die Geschehnisse hineingezogen werden. Lassen Sie uns nicht aufhören, um Einsicht zu bitten für die Verantwortlichen und zu beten für den Frieden! Wir wollen alles in unseren Kräften Stehende tun, dass Frieden wird! Den Opfern dieser Geschehnisse wollen wir solidarisch und wirkungsvoll helfen!

Dr. Ulrich Fischer, Landesbischof der evangelischen Landeskirche in Baden 
Dr. Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Dr. Gerhard Maier, Landesbischof der evangelischen Landeskirche in Württemberg
Dr. Paul Wehrle, Diözesanadministrator der Erzdiözese Freiburg 
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Konfirmationen 2003
Am 4. Mai und am 11. Mai werden es in diesem Jahr zusammen 27 junge Menschen sein, die mit ihrem Ja ihre Zugehörigkeit zu unserer Gemeinde und dieser evang. Landeskirche bestätigen.

Konfirmanden Für einen von ihnen ist es das "Ja" das er bei seiner Taufe sprechen wird, für die übrigen 26 ist es das "Ja" der Konfirmation, also der Bestätigung und Bekräftigung dessen, was die Eltern und Paten bei der Taufe vorgesprochen haben. Als religionsmündige Glieder unserer Kirchengemeinde begrüßen wir damit an diesen Tagen: (Konfirmation am 4. Mai) Nicole Bittner, Julia Bögel, Marc Buchberger, Frederik Felder, Oliver Gustke, Christian Höfer, Christian Holdenried, Konstantin Kolb, Manuel Krapf, Heiko Lochner, Rebekka Mayer, Lisa Ringhofer, Mathias Schempp, Chris Schiffmann, Tobias Schweizer, Florian Wilhelm, Daniel Ziegler, 
(Konfirmation am 11. Mai) Sophia Fahrenbach, Jana Hilz, Kristina Hilz, Marisa Kallis, Dennis Meyer, Steffen Neubauer, Sebastian Pfeil, Linda Sagman, Sebastian Sigel, Kevin Traub. 
Als Kirchengemeinde wünschen wir diesen jungen Menschen, dass sie hier auch geistliche Heimat finden, wir wünschen ihnen Erfahrungen mit Gott und einen Glauben, der mitwächst durch ihr Leben und der ihnen Halt gibt und Orientierung in allen Lebenslagen.
Die Festgottesdienste zur Konfirmation beginnen jeweils um 9.30 Uhr mit dem feierlichen Einzug der Konfirmandinnen und Konfirmanden. Am Samstag, den 3. Mai, um 19.00 Uhr, feiern alle miteinander das Heilige Abendmahl in unserer Kirche. Dazu ist die ganze Gemeinde recht herzlich eingeladen.
Mit dem Opfer des Abendmahlsgottesdienstes und der Konfirmandengabe unterstützen wir das Gustav-Adolph-Werk, also das evangelische Hilfswerk, das die Arbeit von evangelischen Gemeinden auf der ganzen Welt mitträgt. Das Opfer der Konfirmationsgottesdienste ist unseren diesjährigen Missionsprojekten gewidmet. Es geht je zur Hälfe an die Karmelmission für ihr Projekt "Nothilfe für Hunger leidende Menschen im Irak" (ein Mitarbeiter der Karmelmission wird am 13. April im Gottesdienst darüber berichten) und an den CVJM Weltdienst für seine Arbeit in Flüchtlingslagern im Südsudan.

Die Konfirmationen 2004 finden in unserer Gemeinde am 2. Mai und am 9. Mai (bei Bedarf) statt. Der Elternabend zur Anmeldung der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden findet am Mittwoch, den 21. Mai 2003, um 20 Uhr im Gemeindehaus statt. Erst an diesem Treffen kann verbindlich vereinbart werden, wer an welchem Termin konfirmiert wird. Bitte legen Sie sich nicht vorher fest. Der erste Konfirmandenunterricht wird dann am Mittwoch, den 18. Juni, um 14.30 Uhr im Gemeindehaus sein. 
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Bald geht's los !
Jetzt wird es langsam ernst mit unserer Kirchenrenovierung. Architekt Bauer hat in den vergangenen Wochen die Ausschreibung der einzelnen Gewerke veranlasst, die Angebote sind eingegangen und ein Kostenanschlag liegt vor. Zusammen mit der Verwaltungsstelle werden wir nun einen aktualisierten Finanzierungsplan aufstellen und damit dann die nötige Baufreigabe beim Oberkirchenrat beantragen. So könnten wir eigentlich Mitte April mit dem Abschlagen des schadhaften Putzes und dem Öffnen der Fundamente beginnen. Da bisher aber alles so zügig voranging, haben wir vereinbart, die beiden Konfirmationen noch abzuwarten, damit nicht die Konfirmanden mit ihren Festgästen über provisorische und verschmutzte Wege in die Kirche einziehen müssen. Aber wir hoffen sehr, dass wir dann gleich nach der zweiten Konfirmation mit den Arbeiten beginnen können. Nach dem Abschlagen des alten Putzes im unteren Bereich werden, wie gesagt, die Arbeiten an den Fundamenten in Angriff genommen, danach wird die Kirche eingerüstet und es können sowohl die Arbeiten an der Fassade als auch auf dem Dach ausgeführt werden. Wenn alles gut geht und wir vor Schaden und bösen Überraschungen verschont bleiben, können die Arbeiten bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Freuen Sie sich schon auf eine Kirche, die nicht nur in neuem Glanz erstrahlen wird, sondern auch gegen Sturm und Regen gefeit sein wird. Mit diesem Gemeindebrief erhalten Sie einen Überweisungsträger mit der herzlichen Bitte um ein "Sonderopfer Kirchenrenovierung". Viele von Ihnen haben schon durch großzügige Spenden dieses Projekt unterstützt, trotzdem bitten wir auf dem Weg noch einmal die ganze Gemeinde um einen Beitrag. Wenn viele Leute auch nur einen kleinen Beitrag dazu leisten wird die Aufgabe überschaubarer und schneller lösbar sein. Unser Ziel ist es, diese Renovierungsmaßnahme ohne größere Kreditaufnahme über die Bühne zu bringen, damit unserer Gemeinde auch in Zukunft Spielraum bleibt, um das Leben der Kirchengemeinde aktiv weiterzuentwickeln. Selbstverständlich erhalten Sie für Ihre Spende auf Wunsch eine Spendenbescheinigung. Bis zu einem Betrag von 100 € gilt der Überweisungsträger automatisch als Spendenquittung. 
Pfarrer G. Häußler
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Kirchenchor in festen Händen
Seit November vergangenen Jahres kennen wir sie schon, seit 1. Februar ist es ganz offiziell: Frau Natalja Katsnelson aus Kirchheim ist die neue Leiterin unseres Kirchenchores. Jeden Montag dirigiert sie mit großem Einsatz und faszinierender Fachkenntnis unseren Chor. Und wenn anfangs noch die Sorge da war, unser Chor könnte ihren Anforderungen nicht genügen, so sind inzwischen alle zufrieden und lassen sich mitreißen von ihrer motivierenden Art. Wir sind froh, dass sie da ist und hoffen, dass sie lange bleiben wird. Umso mehr wünschen wir uns aber in dieser ermutigenden Situation neue Chorsängerinnen und Chorsänger, die sich für das gemeinsame Singen begeistern lassen. Es ist nicht nur ein wichtiger Dienst für unsere Gemeinde und eine Bereicherung des Gemeindelebens, sondern jede und jeder kann ganz persönlich eine Menge dabei für sich herausholen. Es ist die Gemeinschaft im Chor und die faszinierende Erfahrung, dass in jedem von uns mehr Stimme liegt als man selber meint und dass sich bei rechter Anleitung Musik einen Weg bahnt, den man sich selber gar nicht zugetraut hätte. 
Chorprobe immer montags ab 20.00 Uhr im Gemeindehaus.
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BENEFIZKONZERT
zu Gunsten der Kirchenrenovierung
Sonntag, 6. April 2003, 19.00 Uhr in der 
Ägidiuskirche Hattenhofen

Mitwirkende
Ev. Kirchenchor Hattenhofen
Leitung Natalja Katsnelson Klavier
Irute Budrite-Kummer 

Gemischter Chor des TSGV Hattenhofen
Leitung Edmund Dollinger 
Klavier Elisabeth Kreis 

Blechbläserquintett "Sparkling Brass"
Trompete Richard Faller Jens Tombrock 
Posaune Hubert Rauschnabel 
Horn Christian Hieber Tuba 
Frank Schwarzmayr 
Orgel Michael Vollmer 

Kinderseite

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Abendkirche
Am Sonntag, den 09. Februar 2003, fand um 19.00 Uhr in der Ägidiuskirche Hattenhofen die erste Abendkirche in diesem Jahr statt. Sie stand unter dem Thema "Fürchte dich nicht" - ein Nachdenken über den Umgang mit Ängsten. Hierbei wurde der Gottesdienst in einer anderen Form gefeiert. So formulierten und notierten die Gottesdienstteilnehmer, nach der Begrüßung durch Pfarrer Häußler, ihre Ängste auf den bereit liegenden Zetteln. In Kleingruppen wurde danach über die notierten Ängste gesprochen. Anschließend wurden die Zettel an eine schwarze Wand neben dem Altar geheftet, als Zeichen der Trennung von den Ängsten.
In der anschließenden Predigt ging Pfarrer Häußler nochmals auf die drei Schritte zum Umgang mit Ängsten ein 
- Ängste nicht verdrängen, sondern formulieren 
- Ängste nicht in sich vergraben, sondern ansprechen 
- Ängste los werden. 
Musikalisch wurde die Abendkirche von Keyboard, Klarinette und Saxophon umrahmt. Hierbei spielte die Band nicht nur traditionelle Kirchenlieder, sondern auch das Stück " You never walk alone" von Mathou. Insgesamt ein gelungener Abend. Ich persönlich würde mich freuen, wenn die Abendkirche öfters stattfinden könnte. 
Beate Gölz-Kälberer
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Kirchengemeinderat im Haus Birkach
Auch in diesem Jahr hat sich der Kirchengemeinderat zu einer Klausurtagung zurückgezogen. Am 14. und 15 Februar waren wir im Haus Birkach in Stuttgart-Birkach. Ein großes, helles Haus, das der Olympia-stadion-Architekt Behnisch gebaut hatte, erwartete uns dort. Nach dem Abendessen ging es gleich mit der Februarsitzung los. Zur Beratung stand zunächst einmal der Haushaltsplan 2003. Der größte Posten ist in diesem Jahr natürlich die Kirchenrenovierung. Wenn die geplanten Kosten eingehalten werden können, bleibt die Kreditaufnahme im Rahmen.
Den Rest des Abends verbrachten wir im Untergeschoss des Hauses beim Kegeln, da gab es natürlich viel zu Lachen. Am Samstagmorgen durften wir frühstücken, ohne es selbst vorbereiten zu müssen - das ist Urlaub. Doch nach einer kurzen Morgenandacht ging es dann gleich weiter mit einer umfangreichen Tagesordnung. 
Die Bibelausstellung ist zu planen, die Kirchenrenovierung steht an, die Aufgabenverteilung innerhalb des Kirchengemeinderates war neu zu überdenken. Da ein Teil des Kirchengemeinderats sich am Mesnerdienst beteiligt, die anderen die Feste vorbereiten, fehlt es an Mitarbeitern, die uns gelegentlich unterstützen.
Am Nachmittag referierte Pfarrer Maurer aus Degerloch, dessen Großvater schon in Hattenhofen Pfarrer war, über "Mittelfristige Zielplanung und Schwerpunktsetzung" Zufrieden und gut gelaunt kehrten wir am Samstagabend wieder heim. 
Siglinde Sauner 
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Begegnungen" am Sonntagabend, 16. März 2003, 
in der ev. Kirche in Hattenhofen. 
"Singet dem Herrn ein neues Lied", so hätte man die Kirchenmusik an diesem Abend auch überschreiben können, denn es waren ungewohnt schwungvolle und rhythmische Melodien, die uns die beiden Künstler wundervoll zu Gehör brachten. Schon bei der ersten Melodie war man versucht, den Takt mit dem Fuß mitzuklopfen (ganz leise natürlich!). Was mir besonders gefiel, war das von allen Konzertbesuchern gesungene Lied Nr. 673, das mit dieser schönen ungewohnten Begleitung eine große Innigkeit vermittelte. 
Die beiden Künstler, die uns vor Beginn des Konzertes vorgestellt wurden, waren zum einen Frau Beate Zimmermann an der Orgel. Sie ist seit 7 Jahren Kantorin an der evangelischen Petruskirche in der Stadt Gerlingen und zum andern Herr Jürgen Häußler, Berufsmusiker sowohl in der Unterhaltungsmusik als auch in der Kirchenmusik. 
Den ca. 80 Besuchern, die an diesem schönen Vorfrühlingsabend den Weg in unsere Kirche gefunden haben, hat das Konzert sehr gut gefallen - wie man dem lautstarken Applaus mühelos entnehmen konnte. Daher sicher auch noch als Zugabe die zärtliche Brahms-Melodie "Guten Abend, gut' Nacht"..... 
Ich hätte nicht gedacht, dass das Zusammenspiel von Orgel und Saxophon so schön klingt. Hoffentlich gibt es bald einmal wieder einen solchen Abend in der Kirche. 
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Ferientagheim im Waldheim am Oberholz
Das Ferientagheim findet in diesem Jahr vom 04.-15.08. (1.Abschnitt) und vom 18.-29.08. (2.Abschnitt) statt. Informationsbrief und Anmeldeformulare gibt es ab Anfang März beim Evang.Pfarramt oder beim CVJM Göppingen, Ulrichstraße 29. Es können Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren angemeldet werden. Anmeldeschluß ist der 2. Mai 2003. 
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Evangelische Kinderkirche Hattenhofen
Seitdem wir nach den Weihnachtsferien in ein neues "Kinderkirchjahr" gestartet sind, haben wir bereits einige Kinderkirchgottesdienste miteinander gefeiert. In dieser Zeit beschäftigten uns Themen wie "Jesus beginnt seinen Weg" oder "Eltern sorgen sich um ihre Kinder". Mit Liedern, Gebeten, Geschichten und Basteleien haben wir versucht die einzelnen Sonntage abwechslungsreich und für die Kinder spannend zu gestalten.
In den kommenden Wochen stehen neben den Kinderkirchgottesdiensten auch noch andere interessante Aktionen auf dem Programm. Am 30. März 2003 wird in der Kinderkirche ein Taufgottesdienst stattfinden, auf den wir uns schon alle sehr freuen.
Außerdem wollen wir uns auch in diesem Jahr zu einem gemeinsamen Osterspaziergang aufmachen. 
Wie man aus diesen wenigen Sätzen bereits erkennen kann, ist die Arbeit in der Kinderkirche sehr vielfältig. Umso wichtiger ist es, dass genügend Helfer zur Verfügung stehen, um die unterschiedlichsten Vorhaben in die Tat umzusetzen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Linda Hiller uns bereits seit einigen Monaten tatkräftig unterstützt und auch drei Konfirmanden großes Interesse für die Kinderkirche zeigen. 
Das Team der Kinderkirche 
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Unsere Opfer- und Spendeneinnahmen im Jahr 2002
Auch im Jahr 2002 wurde unsere Kirchengemeinde wieder durch zahlreiche Opfer, Spenden, Kirchgeld und durch die Durchführung von Veranstaltungen wie Kaffeenachmittagen, Adventsverkauf, Grillen nach dem Gottesdienst im Grünen und anderen Aktivitäten mit 15.465,00 € kräftig unterstützt. Dieser Betrag wird für die Außenrenovierung unserer Kirche verwendet.
An überregionale soziale und karitative Einrichtungen wie z.B. die Weltmission, das Gustav-Adolf-Werk, unseren Partnerbezirk in Kamerun, spezielle aktuelle Notstände, die Diakonie, das Haus Linde, die Kontaktstelle für Drogenabhängige sowie das Müttergenesungswerk wurden 5.500,00 € überweisen.
Durch unsere Spendenaktion Brot für die Welt konnten wir das Projekt "Kampf gegen Aids in Kenia" mit 3.810,00 € unterstützen. Für alle Spenden und Opfer danken wir auf diesem Wege recht herzlich. 
Helga Jauernig 
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Feier des Weltgebetstags der Frauen am 7. März 
Wie jedes Jahr trafen sich Frauen aller Konfessionen weltweit am ersten Freitag im März, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. 2003 hatten Frauen aus dem Libanon die Liturgie vorbereitet.
Frauen Meistens wissen wir nicht viel von dem kleinen Land am östlichen Mittelmeer, das halb so groß wie Hessen ist, in der Bibel jedoch 75 mal erwähnt und als Land aus Gottes Hand voller Duft und Schönheit erwähnt wird. 
"Ahlan wea Sahlan" - herzlich willkommen - mit dem arabischen Gruß wurden die dreißig Frauen unserer Gemeinde in der wunderschön geschmückten katholischen Kirche begrüßt. Eine kurze Einführung informierte über das von 1975 bis 1989/90 von einem politisch-religiösen Bürgerkrieg erschütterte Land, der immer noch traumatisierend nachwirkt und die dort lebenden Bevölkerungsgruppen (18 anerkannte Religionsgemeinschaften - knapp 40 % christlich). Durch Lieder, Gebete und verschiedene Elemente der Gottesdienstordnung wurde eine Verbindung zu den libanesischen Frauen geschaffen. Mit der Pfingstgeschichte, die sehr eindringlich auch mit unserem Leben in Beziehung gebracht wurde, gingen wir dem Schrei, der Bitte, nach: "Heiliger Geist, erfülle uns!", der die ganze Liturgie durchzog. 
Viele fleißige Hände hatten Speisen aus der libanesischen Küche vorbereitet. So konnte im neuen Gemeindezentrum der katholischen Kirchengemeinde der Abend mit interessanten Gesprächen und froher Stimmung in sehr gastlicher Atmosphäre ausklingen. 
Wir erinnern uns gerne an diesen harmonischen Abend zurück und danken allen herzlich, die zum Gelingen beigetragen haben. 
Eleonore Frank-Gaul
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Auf dem Weg
In der Karwoche sind Sie wieder herzlich dazu eingeladen, gemeinsam den Weg Jesu nachzugehen. In den Andachten und Gottesdiensten werden wir an Stationen seines Weges Halt machen um so neu zu erfahren wie dieser Weg, gegangen vor 2000 Jahren, auch heute noch ein Weg für uns ist. 
Dienstag, 15.4.03, 19.30 Uhr, 
Passionsandacht: Salbung in Bethanien 

Mittwoch, 16.4.03, 19.30 Uhr, 
Passionsandacht: Gebet in Gethsemane 

Gründonnerstag, 17.4.03, 19.30 Uhr, 
Gottesdienst mit Abendmahl: Das Abendmahl 

Karfreitag, 18.4.03, 9.30 Uhr, 
Gottesdienst mit Abendmahl: Kreuzigung und Tod 

Ostersonntag, 20.4.03, 6.00 Uhr, 
VIVIT - Er lebt Unter diesem Motto treffen wir uns wieder zur Feier der Osternacht. 
In Anlehnung an alte Formen und Traditionen werden wir uns dazu vor der Kirche am Osterfeuer versammeln. An diesem Feuer entzünden wir die neue Osterkerze und tragen sie feierlich in die dunkle Kirche hinein. Im Laufe des Gottesdienstes wird das Licht dieser Kerze an die ganze Ostergemeinde weitergereicht, bis jede und jeder eine brennende Kerze als Zeichen für den auferstandenen Christus in Händen hält. Der Höhepunkt des Gottesdienstes wird die Feier des Heiligen Abendmahles in besonderer Form sein.
9.30 Uhr, Festgottesdienst zum Ostersonntag 
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Passion und Ostern in unserer Gemeinde
Sonntag, 13. April (Palmsonntag) 
09.30 Uhr Gottesdienst 
14.00 Uhr Kaffeenachmittag im Gemeindehaus 
Bewirtung durch die Landfrauen 
Dienstag, 15. April 19.30 Uhr
Passionsandacht 
Mittwoch, 16. April 19.30 Uhr
Passionsandacht 
Donnerstag, 17. April (Gründonnerstag) 19.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl (Gemeinschaftskelch) 
Freitag, 18. April (Karfreitag) 09.30 Uhr 
Gottesdienst mit Abendmahl (Einzelkelche) 
Samstag, 19. April 14.00 Uhr
Osterspaziergang der Kinderkirche 
Sonntag, 20. April (Ostersonntag)
06.00 Uhr Osternachtsfeier 
09.30 Uhr Gottesdienst 
Montag, 21. April (Ostermontag) 09.30 Uhr 
Gottesdienst (Pfr. J. Hoeltz) 
Sonntag, 27. April 09.30 Uhr 
Gottesdienst (Pfr. G. Wanzeck) 
Samstag, 03. Mai 19.00 Uhr 
Abendmahlsfeier mit den Konfirmanden 
Sonntag, 04. Mai 09.30 Uhr 
Konfirmation I 
Sonntag, 11. Mai 09.30 Uhr 
Konfirmation II 
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